Zu Besuch im HEAD-HAERT-QUARTER des FRONTLINESHOP /// Einige verträumte Blicke hinter die Kulissen & von der Liebe zur dicken Anika FSD FOTO

Einmal in Hamburg, konnten wir es uns nicht entgehen lassen, beim FRONTLINESHOP freundlich an die Tür zu klopfen.

Gedacht, getan – und mir nichts, dir nichts befanden Jenna und ich uns in den heiligen Hallen des hippen Online Shops. Den FRONTLINESHOP kennt ihr nicht nur, weil ihr dort eure neuen Sneakers oder Badekappen bestellt, oder an ihrem neuen arty Blog kleben bleibt, nein mittlerweile bieten die Jungs und Mädels hinter den Kulissen das volle Rund-Um-Sorglos-Programm. Ob sie uns zu Festivals schicken, oder mit Gewinnaktionen schocken, mit von der Party sind oder einfach auf den Modemessen in der Hauptstadt rumschlurfen, um nach neuen Trends Ausschau zu halten! Sie sind überall, posten die lustigsten Videos auf ihrer Facebook Fanpage, dass mir der Kaffee aus der Nase tropft und sind auch sonst für jeden Spaß und den besten Wortwitz zu haben.

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Deshalb hat es uns um so mehr begeistert, eine exclusive Führung durch die heiligen Hallen zu genießen. Ziel war es, den „gemeinen Frontlineshoppler“ oder auch das „frontlinschen Arbeitsbienchen“ mal in ihrer natürlichen Umgebung zu erforschen und sich nicht nur immer auf irgendwelchen Hipsterfesten zu busserln und zu befummeln. Und siehe da, es hat funktioniert.

Zu Besuch im HEAD-HAERT-QUARTER des FRONTLINESHOP /// Einige verträumte Blicke hinter die Kulissen & von der Liebe zur dicken Anika

In lichtdurchfluteten Räumen surft man hier auf der ganz eigenen Welle, liebäugelt ab und an mit dem fließenden Nass da draußen, und munkelt Geschichten von oppulenten sommerlichen Grillgelagen auf der geheimen Dachterrasse.

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Von dort oben hat man einen mega Ausblick, sehr clever gemacht. Da fühlt man sich als Frontlinemensch gleich so wohl, da braucht man gar nicht mehr nach Hause zu gehen. Und sowieso, scheinen hier alle lieb zu sein und sich zu verstehen, denn sogar ein munterer IT-ler winkte putzig hinter seiner Glasscheibe hervor und versprühte lächelnd gute Laune! In anderen Unternehmen werden die Ärmsten ja meist in dunklen Kellerräumen gehalten und nur selten ans Tageslicht geführt.

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Kurz gesagt, es war uns ein Fest und noch lange werde ich von der dicken Anika träumen, die direkt nebenan im Hafen liegt und sich langsam, aber gekonnt zum Wogen der Wellen bewegt!

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Zu Besuch im HEAD-HAERT-QUARTER des FRONTLINESHOP /// Einige verträumte Blicke hinter die Kulissen & von der Liebe zur dicken Anika

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