Wir haben elsässischen Flammkuchen mit ALFREDO gemacht

Ein Wochenende bei der besten Freundin ist einfach wunderbar und kann auch Wunder bewirken. Danach fährt man nämlich mit einem leckeren Stück Pflaumen- und Mirabellenstreuselkuchen und einer riesigen Portion Heimatgefühl im Gepäck wieder. Wir waren letztes Wochenende bei meiner Freundin Lara in BERNAU im SCHWARZWALD. Das süße Örtchen inmitten der hohen Tannen und wunderschönen Hügel liegt nur circa 100 Kilometer von Christian und meiner neuen Wahlheimat entfernt und ist somit fast ein Katzensprung um mal übers Wochenende hinzufahren.

Ganz hibbelig vor Wiedersehensfreude machten wir uns am Samstag Morgen auf den Weg. Als wir die grüne Stadt FREIBURG hinter uns ließen, kurvten wir die Höhenmeter hinauf und landeten plötzlich im tiefsten Schwarzwald. WUNDERBAR!!! In Laras hübscher Wohnung angekommen, machten wir uns nach einem leckeren Stück Streuselkuchen auch direkt auf den Weg zum SCHLUCHSEE. Ein großer Stausee, der sich hervorragend zum Tretbootfahren eignet. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen auch mal kurz ins kühle Nass zu springen.

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Abends hatte meine Freundin etwas ganz besonderes für uns vorbereitet. Sie kündigte stolz an, dass ALFREDO heute für uns backen würde. Verdutzt schauten Christian und ich uns an. Wir ließen uns mal überraschen.

ALFREDO von BESTRON ist keineswegs Laras heimlicher Freund im Schwarzwald, sondern viel mehr ein kleiner aber feiner Pizzasteinofen, der es wahrlich in sich hat. Auf der Speisekarte stand an diesem Abend eine echte Spezialität: Nämlich elsässischer Flammkuchen. Ein Gedicht sag ich euch!

Wir entschieden uns für zwei Varianten. Zum einen, ganz traditionell mit Schmand, Schinken, Zwiebeln und Schnittlauch und zum anderen mit Schmand, Camembert, Preiselbeeren und ebenfalls Schnittlauch.

Und jetzt geht der Flammkuchen in die Mache und hier kommt das Rezept für euch:

Aber zuerst geht’s an den Teig des Flammkuchens. Der ist schnell und einfach zuzubereiten. Das könnt ihr beliebig nach Augenmaß machen. Wichtig ist, dass sich der Teig später gut kneten lässt. Nehmt etwas Mehl, Wasser und Olivenöl. Für den Pizzateig bräuchtet ihr jetzt noch Hefe, aber da der Flammkuchen ja nicht aufgehen soll, fällt diese Zutat hier weg. Wenn ihr den Teig gut durch geknetet habt, legt ihr ein Handtuch über die Schüssel und stellt ihn erstmal weg. Danach geht’s dann an den Belag. Dafür schnibbelt ihr frischen Schnittlauch und rote Zwiebeln klein. Auch der Camembert wird in Scheiben geschnitten, damit er nachher besser auf dem Flammkuchen verteilt werden kann.

Jetzt kommt endlich ALFREDO zum Einsatz. Der kleine Steinofen steht nämlich schon auf dem gedeckten Tisch in den Startlöchern.

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Ihr rollt nun den Teig mit einem Nudelholz oder eben auch einer leeren Weinflasche aus und formt eine runde Fläche. Danach verteilt ihr den Schmand auf dem Boden und belegt diesen dann entweder mit Schinken und Zwiebeln oder Camembert und Preiselbeeren. Der Schnittlauch wird erst nach dem Backen drüber gestreut. Das ganze auf Backpapier in den ALFREDO und Deckel zu. Der Ofen erhitzt den Flammkuchen in Windeseile. Nach ein paar Minuten zieht ihr dann vorsichtig das Backpapier unten heraus und lasst den Flammkuchen weiter schmoren. Und tadaaa fertig ist die leckere elsässische Spezialität.

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Dazu haben wir noch einen leckeren Federweißen geöffnet. Ein Wein aus den ersten Trauben der Lese. Federweißer ist noch kein fertiger Wein, denn die alkoholischer Gärung der weißen und roten Rebsorten des gepressten Traubenmost hat gerade erst begonnen. Schmeckt einfach himmlisch!!!

Und jetzt seid ihr dran! Viel Spaß beim schlemmen!

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