#PUSHMYSELF mit KAYLA ITSINES Woche 4: Freedi im Interview

Woche Vier mit KAYLA ITSINES haben wir auch endlich hinter uns gebracht. Und das regelmäßige Workout dreimal die Woche schleicht sich mittlerweile in unseren Alltag ein. Der innere Schweinehund arbeitet mittlerweile mit uns im Team und wenn wir das tägliche Training mal verschwitzt haben, haben wir ein richtiges schlechtes Gewissen und powern am nächsten Tag umso mehr. Jetzt fragt IHR euch bestimmt, ob wir das ganze Programm wirklich so knallhart durchziehen? Heute erzählt euch Freedi, wie es ihr wirklich im ersten Monat mit Kayla ergangen ist und auf was sie nicht verzichten konnte.

#PUSHMYSELF mit KAYLA ITSINES Woche 4: Freedi im Interview

1. Wie fühlst du dich nach vier Wochen Kayla Freedi?

„Einfach grandios! Wirklich, hab das Gefühl mit minimalem Aufwand maximale Erfolge zu erzielen und ich kann mich nicht daran erinnern jemals so einen kleinen Bauch gehabt zu haben! Es ist, als ob man endlich der Mensch, oder sagen wir lieber die Frau wird, die man heimlich immer schon gern gewesen wäre. Und wir sprechen hier von Woche Vier! Ich kann es kaum abwarten, wie es weitergeht!“

2. Wie geht’s deinem inneren Schweinehund?

„Der ist ein Sporthund geworden! Ein Windhund, der gerne läuft und es mag wenn der Schweiß so richtig fließt. Sagen wir mal, er verändert sich einfach mit mir und wir sind momentan eher ein Team als Kontrahenten.“

3. Sei mal ehrlich, hast du auch gesündigt?

„Mehr als einmal! Auf meiner Reise nach Istanbul wurden wir mit hauseigenen Cocktails empfangen! Mit drei verschiedenen! Die musste ich einfach probieren! Aber eben nur probieren! Ich hab sie für einen besser als den anderen befunden und dann wieder zum Wasser gegriffen. Ansonsten habe ich es mir angewöhnt bei Einladungen einfach von vorn herein zu sagen was zu meinem Speiseplan passt und was eher nicht. Und bei Geschäftsessen lasse ich einfach das Dessert weg. Prinzipiell, das ist jetzt eben so. Das ist einfacher gesagt als getan, weil einen dann alle ganz entgeistert angucken, so mitleidig nach dem Motto: Du bist wohl auf Diät. Ne, bin ich nicht. Ich versuche grundlegend etwas zu ändern und das schaffe ich nicht mit mehrere Ausnahmen täglich. Also in vier Wochen habe ich gut gekocht, mir auch gerne einen Nachschlag geholt, aber so wirklich gesündigt hab ich nicht, dafür gefällt mir einfach grad zu sehr was ich an mir sehe und ehrlich, wenn man auf dem doofen Stepper im Fitnessstudio steht und sieht wie wenig Kalorien man tatsächlich verbrennt, isst man als Snack doch lieber Obst und Gemüse als ein Schokoeis.“

#PUSHMYSELF mit KAYLA ITSINES Woche 4: Freedi im Interview

4. Merkst du schon Unterschiede zu Woche Eins?

„Also die Übungen fallen mir wirklich leichter. Ich hab definitiv einige, die ich wirklich liebe und einfach regelmäßig zusätzlich mache, wie Sqaut Jumps und andere, die quälen und da kann ich mich noch so anstrengen, da muss ich abgewandelte, einfachere Formen machen. Aber, auch dabei wird man schnell besser! Ich habe vor einem Monat nicht ein Liegestütz geschafft, jetzt schaffe ich 5 richtig gute und dann eben noch einige auf den Knien. Ich denke meinem Körper macht diese Transformation gerade Spaß. Und wenn etwas gut tut, dann fällt es leicht. Woche Eins dachte ich noch, so ein krasses Programm, was habe ich mir da nur vorgenommen. Und jetzt bin ich mir fast sicher, dreimal die Woche eine halbe Stunde bis Stunde Sport, das sollte immer machbar sein.

Ach und was ich noch merke, durch die Fitnessübungen hat sich beispielsweise schon jetzt nicht nur mein Laufstiel verbessert, sondern ich bin auch schneller und dynamischer beim Joggen geworden. Außerdem habe ich tatsächlich einen Rücken, den ich bemerke. Nicht nur wenn er schmerzt, sondern auch wenn ich krumm sitze oder stehe. Da versuche ich dann mich zu korrigieren.“

5. Wie sieht das nächste Etappenziel aus?

„Ach ich möchte einfach weiter machen und hoffe der Spaß bleibt! Mir geht es nicht darum eine bestimmte Zahl auf der Wage zu erreichen, ich möchte einfach gerne weiter an mir arbeiten. Und das braucht Zeit. Ganz besonders, da mein Körper sich auch bitte langfristig an die neue sportliche Freedi gewöhnen soll! Und 20 bin ich auch nicht mehr, von daher darf das gute Ding gerne etwas Weile haben.“

6. Denkst du, dass es klappt?

„Was denn? Haha dass ich nach drei Monaten ne Lücke zwischen meinen Oberschenkeln hab, oder Münzen in der Kuhle meines Schlüsselbeines sammeln kann? Ganz sicher nicht! Aber wenn du damit meinst, ob ich es vielleicht schaffe noch um eine Konfektionsgröße zu schrumpfen, dann wäre das doch cool! Nichts ist geiler als eine entspannt sitzende Jeans!!!“

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7. Bekommst du eine gewissen Routine in den Übungen?

„Noch nicht in alle. Leider. Das liegt aber auch daran, dass meine Tage und Wochen so unterschiedlich verlaufen. Wenn ich auf Reisen bin versuche ich alles, trotzdem, oder gerade am Ball zu bleiben. An besonderen Orten sportelt es sich viel leichter als daheim. Diese Woche war ich beispielsweise in Köln und habe auf der recht merkwürdigen Terrasse a la Kunstrasen mein sportives Unwesen getrieben. Letztendlich geht alles wenn man will, man muss eben nur wollen. Das ist der Knackpunkt!“

Sowieso habe ich gemerkt, dass ich lieber raus in den Park oder ins Fitnessstudio gehe, ich brauche den Abstand zum Schreibtisch. Denn ich übe auch gerade Feierabend zu machen. Und das ist gar nicht so leicht!“

8. Wie viel Sport treibst du wirklich die Woche?

„Also, Montags mache ich von 8:30 bis 9:00 Kayla. Danach hänge ich zum Wochenauftakt noch eine Stunde mit Katarina und ihren Mädels vom PERSONALTRAINING PANKOW Bootcamp im Park dran.

Dienstag versuche ich zu laufen. Keine bestimmte Strecke, aber ein Tatorthörspiel von 50 Minuten Länge auf alle Fälle. Ich muss doch wissen, wer der Mörder war.

Mittwochs eine halbe Stunde Kayla. Danach Streching. Machete ja auch fleißig!

Donnerstag entscheide ich meistens spontan. Ich sollte noch mal laufen, aber wenn ich einfach Bock hab meine Lieblingsübungen noch mal zu wiederholen, mache ich einfach das. Wenn ich gar keine Lust habe, dann mache ich nichts.

Dafür wartet am Freitag aber wieder Kayla und wenn ich gut drauf bin, geht’s dann auch noch Laufen.

Und am Wochenende genieße ich meine Pause! Außer es steht eine NIKE 10k Run auf dem Programm oder ich beschließe in Köln wie ein kleiner Spartan über Hindernisse zu springen!“

9. Macht es dir immer Spaß?

„Ne. Nicht immer. Aber da denk ich nicht so wirklich dran. Ich guck dann einfach nur runter aufs Bäuchlein und zuck mal mit den Armmukkis dann kichere ich und fange einfach an.

Danach ist es immer gut, das Gefühl!! Heldenhaft!!“

10. Was kannst du anderen Kayla Begeisterten empfehlen? Deine Tipps fürs Programm?

„Probiert es aus, aber verbeißt euch nicht darin. Manche Übungen scheinen wie für einen gemacht, andere wieder nicht. Ich bin sehr froh, dass Personal Trainerin Katarina ab und an ein Auge auf mich wirft und mich korrigiert, denn ich möchte ja eher meine Gesundheit fördern, anstatt mich zu verletzten.

Es ist wichtig in euch hinein zu hören und ihr werdet feststellen, an manchen Tagen geht alles wie von selbst und an anderen ist es Schinderei, aber das gehört wohl dazu! Aufgeben ist nicht! Pause machen, atmen und Kräfte sammeln aber auf jeden Fall!

Auch auf Instagram könnt Ihr Freedis und meine Zeit mit dem KAYLA ITSINES Bikini Body Workout verfolgen, guckt einfach mal nach uns oder #pushmyself!

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