Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

Ganz ehrlich, bevor ich nach Italien in das TECHNOGYM VILLAGE fuhr, das unter Sportlern ziemlich bekannt ist, mir natürlich aber so ziemlich genau gar nichts sagte, wusste ich nicht ganz, was mich erwarten würde und ließ mich daher einfach überraschen. Bei unserer Ankunft im Headquater in Cesena hatte ich dann ordentlich Mühe, meine Kinnlade in ihrer anatomisch korrekten Position zu behalten, denn dieser futuristische Bau macht schon ordentlich was her! Alles ist aus Glas, lichtdurchlässig und hell und den Rasen stutzen kleine, automatische Rasenmäher-Roboter! Ich bin hier also in der Zukunft gelandet!

Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

Auch wenn wir durch die Unpünktlichkeit von BRITISH AIRLINES dazu gezwungen waren, ein wenig auf unsere Kollegen aus UK zu warten, tat das der Stimmung keinen Abbruch. Denn in der Zeit verdrückten wir ein leichtes Frühstück und testeten bereits eines der innovativen Wellness Produkte für’s Büro, nämlich den WELLNESS BALL ACTIVE SITTING, der sich in Funktionalität und Design doch deutlich vom herkömmlichen Gymnastikball unterscheidet. Das Material verhindert Transpiration und kann vom Ball abgezogen und gewaschen werden. Unten ist er rutschfest, was ihn tatsächlich zu einer guten Alternative zum Schreibtischstuhl macht. So wird er auch von den meisten Mitarbeitern bei TECHNOGYM genutzt und ich muss sagen, man spürt den Unterschied in der Haltung doch sehr deutlich!

Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

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Als die Truppe dann schließlich komplett war, machten wir uns dann gleich auf die Tour durch das Hauptquartier des größten Sportgerätelieferanten der Welt. So zukunftsweisend die ganze Anlage anmutet, so fortschrittlich ist auch die Herstellung der Geräte. Denn Technologie bedeutet bei TECHNOGYM schon lange nicht mehr bloße Funktionalität der Produkte, sondern perfekte Anpassung an die Bedürfnisse des Kunden, vielfältige Einsetzbarkeit, elegantes Design und Nachhaltigkeit! Dieses Rundum-Konzept, das sich sowohl um den Menschen, als auch um seine Umwelt kümmert, ist hier permanent spürbar. Die Mitarbeiter können hier trainieren, die Kantine bietet erstklassige und vor allem gesunde Köstlichkeiten und der Stromverbrauch der Anlage ist durch die lichtbringende Bauart auf ein Minimum reduziert. Um medizinische Standards stets nicht nur zu beachten, sondern sogar zu verbessern, arbeiten die Entwickler bei TECHNOGYM eng mit Universitäten zusammen, die Produkte werden den härtesten Tests unterzogen und der Kontakt zum Kunden wird äußerst ernst genommen. 2002 eröffnete man hier The Wellness Institute™ und bietet seitdem verschiedenste Kurse in den Bereichen Sport, Wellness und Gesundheit an.

Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

Viele Firmen schmücken sich heutzutage mit dem Image, ein Arbeitgeber mit besonders angenehmem Arbeitsklima zu sein, Mitarbeiter zu berücksichtigen und die Verbraucher im Auge zu haben. Meistens ist das Quatsch, doch im Falle von TECHNOGYM hat man stets das Gefühl, dass hier tatsächlich nicht das Geld die oberste Priorität ist, sondern der Anspruch, die Welt „ein bisschen besser“ zu machen – auch wenn das jetzt vielleicht ein bisschen pathetisch klingt. So gibt es beispielsweise in den Prokduktionshallen eine riesige Tabelle mit Vorschlägen von Mitarbeitern zu Verbesserungen im Unternehmen, von denen jede, wirklich jede, Idee ein Feedback erhält. Das hat mich persönlich sehr beeindruckt!

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Nach einem persönlichen Training im Außenbereich der Anlage ging es später zurück in’s GRAND HOTEL DA VINCI in Cesenatico. Mein Körper, der sonst eine eher lose Bekanntschaft zu Sport und allem, was dazu gehört, pflegt, meldete sich zwar langsam schon leidend zu Wort, doch er wurde umgehend besänftigt als wir abends im Restaurant LA SANGIOVESA mit italienischen Spezialitäten (und damit meine ich wirklich SPEZIALITÄTEN, nix mit Standard-Pizza-Pasta-Gedöns) belohnten.

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Am nächsten Morgen ging es dann wieder zum Sporteln nach Cesena, um die ausgeklügelten Indoor-Geräte zu testen. Dazu wurde uns zuerst erklärt, wie die MYWELLNESS App von TECHNOGYM handzuhaben ist. Hier kann man sich ein eigenes Profil erstellen, Trainingspläne austüfteln und mit dem Trainer einen Überblick über bisherige und angestrebte Erfolge behalten. Im Anschluss wurden sämtliche Laufbänder, Ergometer und Crosstrainer bearbeitet, jedes Mal mit kleinen Zwischenstopps, um kurze Kraftübungen auch nicht zu kurz kommen zu lassen. Nachdem Ausdauer und Kraft schon ordentlich gepusht worden waren, hieß die letzte Station unseres sportlichen Tages: KINESIS®, ein spezielles Trainingssystem, an dem ich mir ordentlich die Arme ausgeleiert habe!

Sport ist Mord? Hier bestimmt nicht! - Lisas Besuch im TechnoGym Village

Nach sooo viel körperlicher Malträtierung hatten wir uns anschließendes Ausspannen aber wirklich gehörig verdient und so erkundeten die liebe Jenny von BEING FIT IS FUN et moi im Anschluss ausgiebig den Spa-Bereich und den wunderbaren Strand von Cesenatico! Unter solchen Umständen könnte sogar ich meine lang verschollene Sportlichkeit wieder entdecken, die zwei Tage in Italien haben nämlich wirklich mächtig Spaß gemacht!

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