REEBOK SPARTAN RACE in Köln/ Wiehl: Unser Erfahrungsbericht von Matsch, Höhenluft & Stacheldraht

Als frisch verheiratetes Paar haben wir uns gerade noch geschworen gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Dass dieser Schwur jedoch auch für Matsch und Eiswasser gilt, haben Tobi und ich am letzten Samstag beim REEBOK SPARTAN RACE auf der Motocross Strecke in Wiehl bei Köln unter Beweis gestellt.

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Schon in Neuseeland haben wir begonnen für das SPRINT RACE  von ungefähr 5 Kilometern zu trainieren, aber wie wichtig diese Vorbereitung sein würde, dass hätten wir uns im Traum nicht gedacht!

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Als wir am vergangenen Samstag in unserem Hotelzimmer in Köln erwachten, spürten wir beide schon, dass dies ein ganz besonderer Tag werden würde. Die Sachen waren gepackt, der Frühsport erledigt und das Frühstück verputzt. Es konnte losgehen!

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Und das tat es dann auch. Kaum waren wir in Whiel aus dem Zug gestiegen, umringten uns Hühnen und tapfere Kriegersbräute und ich hab direkt gemerkt, dass auch Tobi ab diesem Zeitpunkt ein wenig die Pumpe flatterte.

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Der Gute und ich haben zwar auch nach unserer Rückkehr begonnen fleißig bei FITNESS FIRST unsere Körper zu stählen, aber zwei Monate bester Vorsätze und fleißigen Trainings machen noch lange keinen echten Krieger á‘ la Film 300 aus einem. Daher könnt ihr euch vorstellen, wie aufgeregt wir waren.

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Doch es gab kein zurück! Ausgestattet von Kopf bis Fuß sahen wir schon aus wie echte Profis, nur wir fühlten uns noch nicht so. Erstmal Lage checken und registrieren! Ein Spaziergang übers Gelände der machte schnell klar, dass wir es hier nicht nur mit ein bisschen Spaß, sondern echten Herausforderungen zu tun bekommen würden!

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Halbnackte, sehr ansehnliche Helden und Amazonen kamen uns schon vor Endorphinen strotzend, mit Dreck beschmiert und Minilendenschurz entgegen! Mukkis soweit die Augen reichten. Und ich, guckte nach unten auf meine kleine Murmel, die irgendwann Dank KAYLA und SLENDERTONE mal ein Sixpack werden möchte und redete mir gut zu: „Du schaffst das kleine Freedi! Du bist in Neuseeland auf den Schicksalsberg geklettert und hattest Tränen in den Augen, aber du hast es geschafft! Dann packst du das hier auch! Und zur Not würde Tobi alias Sam mich sicher auch ins Ziel schleppen oder zumindestens die Rettunsadler alarmieren. Also, gar kein Grund zur Panik.“

Und so schnallten wir uns unseren Chip für die Zeitmessung an unsere REEBOK ALL TERRAIN SUPER Laufschuhe, zückten die mit den Startnummern versehenen Stirnbänder und grinsten uns an. Wir sahen ziemlich geil aus. Kann ich leider nicht anders formulieren, wir sind nun mal schau! Und so in der Komplettausrüstung von REEBOK fühlten wir uns auch schon ein bisschen mutiger! Ich will der Geschichte nicht vorweg greifen, aber an dieser Stelle muss ich einfach sagen, unsere Ausstattung war TOP!!!

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Egal welchem Hindernis wir uns in den kommenden zwei Stunden entgegenstellen würden, wir waren bestens equipt und vorbereitet.

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Doch bevor wir starteten, hieß es Bananenenergie tanken, Wasservorräte auffüllen und noch einen Stop am Tapestand eingelegen. Dort haben wir uns ein wenig beraten lassen und nicht nur weil ich das schon immer mal probieren wollte, sondern auch, weil ich mir ein wenig Sorgen um meinen kürzlich verunglückten Knöchel machte, genehmigten wir uns mit  ROCK TAPE eine Extraportion Halt, Stabilität und das Gefühl nun wirklich bestens vorbereitet zu sein!

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Während ich den Fuß bandagiert bekam, entschied sich Tobi für echtes Männertape, um unsere Haltungsnoten während des Laufes bestmöglich zu beeinflussen! Und dann, noch einmal kurz auf die Pipibox gespurtet, ein letztes Selfie geknipst und ab ging es zum Start!

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Wir hatten keine Ahnung wie spät es war und ob wir uns im richtigen Startblock befanden, aber wir wollten nicht länger warten, es sollte endlich losgehen! Meine Entschlossenheit und mein Enthusiasmus wurden allerdings kurz auf die Probe gestellt, als sich vor uns eine Wand auftat. Wie jetzt, man muss schon über eine Befestigung klettern, um zum Start zu kommen? Geil! Diese Spartaner aber auch!

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Ich gestehe allerdings noch nie im Leben über so eine Wand geklettert zu sein, auch wenn diese im Nachhinein betrachtet wirklich mini war. Ich wusste gar nicht wie das geht. Also erstmal bei den anderen zugeschaut, die das mit viel Schwung und einem großen Hüpfer erledigten. Mir war das nichts. Ich bin da nicht so der experimentelle Typ. Mit großen Augen Tobi angesehen, Unterlippe ausgefahren und schon hatte ich eine Räuberleiter unterm Fuß und konnte sicher zum Ziel, ähh Start gelangen. Das es nicht nur mir so ging, sondern auch noch anderen Mädels, beruhigte mich. Haha und Tobi hatte erstmal alle Hände voll zu tun. Als er schließlich zu mir stieß, war ich gerade dabei munter mit dem Rest vom Fest die Aufwärmkniebeugen, Liegestützen und Burpees zu machen! Ist uns ja ein leichtes, uns Spartanern!

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Dann schrieen alle! Wir selbstverfreilich auch! „WOOOOHHH LOS SPARTANER!“ Das Rennen hatte begonnen! Zuerst ging es einen Berg hinauf. Sagen wir mal lieber einen steilen Hang. Wer gleich mega lossprintete, den trafen wir auf alle Fälle ziemlich bald wieder, als wir in unserem normalen Lauftempo die Steigung meisterten. Danach hieß es ein, zwei kleinere Schlammlöcher zu durchqueren und schön angefeuchtet in bester Natur weiter zu joggen! Wie so eine Hose am Po aber auch glitschen und wabern kann, ein Glück war ich noch mal auf dem Klo gewesen! Noch jubelten und freuten sich alle! Wir natürlich eingeschlossen! Vollgestopft mit Endorphinen fühlte ich mich wie eines der Glücksbärchis und lief mit Tobi, umgeben von schönster Natur, die ersten Kilometer.

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Unsere Shirts klebten an den nassen Körpern und die Hosen fühlten sich von Beginn an, als hätte man ausversehen etwas in ihnen verrichtet. So ist das eben, im Leben der Extreme-Racer. Es zählte nur die Mission und die hieß, den Lauf mit all seinen Hindernissen bestmöglich zu meistern, komme was da wolle.

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Um euch allerdings nicht nur mit vielen Worten, von den enormen Ausmaßen des Rennens und seinen Ansprüchen zu überzeugen, hatten wir neben unseren Strinbändern, Höschen und Schuhen auch jeweils noch eine kleine Kamera bei uns. Beide sturzsicher und wasserfest. Und während ich mit unserer alten SONY CYBER SHOT munter den Tobi knipste, fing der Beste unendlich viele vortreffliche Aufnahmen von mir mit der neuen OLYMPUS TOUGH ein. Ihr Nachteil war ganz klar, dass das Objektiv nicht zum Schutz verschlossen werden konnte. Man hatte ziemlich schnell keinen trocknen Zipfel Kleidung mehr am Leib, um mal kurz rubbeln zu können. Aber ich hätte nie gedacht, dass die Fotos am Ende dann doch so brilliant und großartig sein würden. Hat mich echt überrascht und überzeugt das kleine Powerteilchen!

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Doch bevor ich mich hier in technischen Schilderungen verliere, komme ich mal zurück zum REEBOK SPARTAN RACE.

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Ja, Laufen muss man mögen beim REEBOK SPARTAN RACE! Das gehört dazu! Doch kaum waren wir am Schnattern und im Rhythmus, tat sich vor uns eine riesige Pallisadenfront auf. „Ach du Scheiße!“ Entfuhr es mir und ich blieb stehen wie ein scheuendes Pferd. Noch ehe ich mich versah, stand Tobi bereits in Räuberleiter-Position. Schwups, saß ich auf der Mauer, schwang die Hufe rüber und – stand vor der nächsten Wand. Hier hieß es auf den Boden legen und krabbeln. Das konnte ich eher! Und bei Wand nummer drei, durften man mitten durch die Mitte durch. Sehr fetzig. Happy schmunzelte ich in mich hinein und wir sprinteten weiter.

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Hinter der nächsten Biegung sahen wir schon lauter hüpfende Menschen. Ich hab euch nämlich noch nicht erzählt, dass es beim SPARTAN RACE die Regel gibt: Wird ein Hindernis nicht geschafft oder will der Krieger oder die Kriegern es nicht antreten, müssen 30 Burpees unter strengster Aufsicht und Kontrolle absolviert werden! 30!!! Und vor uns hüpften und sprangen eine Menge Leute! Panik machte sich breit!

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Nur, ich konnte gar nicht erkennen warum. Keine Schlammlöcher, keine Seile oder feuerspuckende Drachen. Ich guckte mich um und bemerkte, dass wir uns vor auf dem Boden liegenden, sehr glitschigen Baumstämmen wiederfanden. Hier sollte der gemeine Spartaner einen kühlen Kopf und ruhige Gliedmaßen, sowie ein ausgeprägtes Balancegeschick beweisen. Ich schmück das jetzt so aus, weil ich diese Prüfung bestens bestanden habe, ohne auch nur einen Fehltritt! Schon beim ersten Abrutschen hieß es nämlich ab zu den Burpees! Schön immer am Rand lang, setzte ich Schritt um Schritt wacker vorwärts und sprang am Ende des dritten Baumes so laut jubelnd und freudestrahlend vom Ast, dass man hätte meine können, ich hätte im Lotto gewonnen! Ich wollte Tobi in die Arme fallen, aber mein Mann war eben noch dabei seinen 20. schon schmerzenden Burpee zu vollbringen! Hi, hi.

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Und so genoss ich den Anblick und den Moment, eine der wirklich Wenigen zu sein, die diese Prüfung gemeistert hatte. Aber wirklich, auch nur aufgrund der Schuhe und meiner neuen Surfbegeisterung. Schön den Po unten halten und mit den Armen den Groove der Natur fühlen, check!

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Wieder vereint spurteten wir beflügelt weiter. Aber nicht lange. Vor uns tat sich eine riesige Wand auf! Mal ehrlich, wie viele Wände wollten die denn noch aufstellen! Ich mag keine Wände. Schon gar nicht, wenn die immer größer und größer werden! Mein Knöchel mahnte mich schon jetzt, keine waghalsigen Sprünge zu vollführen. Das fiel ihm allerdings recht spät ein, denn mit Hängen, Würgen, Drücken und der gefühlt letzten Armkraft die ich aufbringen konnte, war ich oben. Tolle Aussicht, wenn man Höhenangst hat! Und da saß ich dann, jedes Bein auf einer Seite der Wand baumelnd, wie ein Affe auf dem Schleifstein. Das hätte der Moment sein können, wo man springt, oder fällt, oder mal jemanden fragt, was nun zu tun sei. Oder man spannt einfach die Pobacken an und bleibt oben sitzen.

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Und sitzt. Und sitzt immer noch. Tobi sah mich verdutzt von unten an. Man war der klein. Und irgendwas sagte er auch. Weiß aber nicht mehr was. Die Höhenluft. Da kamen immer mehr Spartaner. Aber ich saß, als wäre ich ein Späher auf geheimer Mission. Viele Augen auf mir. Die Voluntierdame kam nun auch. Sie lächelte. Tobi lächelte auch, zum Glück. Ich nämlich nicht mehr, mir tat es ziemlich weh so untenrum. Sie fragte, was los sei und ich meinte, dass ich einfach nicht wisse, wie ich wieder runter kommen soll. Hätte mir auch mal früher einfallen können. Warum lernt man so was im Studium nicht! Das ist doch überlebenswichtig! Vorher hab ich mich einfach nur langsam nach vorne runter gelassen und bin dann das letzte Stück gefallen. Daran war hier nicht zu denken. Ich saß fest. Aber wisst ihr was, niemand hat gedrängelt oder gemurrt, mich versucht runter zu stupsen oder ist einfach selbst über die Wand geklettert und hätte das Ding damit zum Wackeln gebracht. Alle haben gewartet, so was gerufen wie: „Du schaffst das, du bist stark!“ Und dann hab ich es auch tatsächlich mit Anleitung selbst gepackt. Zweites Bein rüber, so dass man plötzlich mit dem Gesicht zur Wand, auf die Arme gestützt oben hängt wie ein tapferer Turner und dann langsam runter lassen! Ein Krampf!

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Gott ich hab in dem Moment nur an Kati von PERSONAL TRAINING PANKOW und unser montägliches Bootcamp gedacht. Ein Glück quält sie meine Puddingärmchen immer so, sonst hätte man mich dort mit nem Hubschrauber oder Adler abholen müssen!

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Ich hatte genug von Wänden! Aber ich hatte es geschafft! Tobi schloss mich in die Arme, in meinem Kopf jubelte die Menge (Sie taten es bestimmt auch, weil sie endlich selbst über die Wand hirschen konnten) und richtig, wir liefen weiter.

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Über Stock und Stein, ging es eine Steigung nach der nächsten hinauf. Doch es geht ja nicht immer nur bergauf im Leben. Wer hoch klettert darf auch tief rutschen und in den Matsch plumpsen! Was ein Spaß!

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Ich schluckte Schlamm und wurde Eins mit dem Race. Ab zum nächsten Hindernis, dass uns jedoch beide relativ schnell in die Knie zwingen sollte. Kurz und knapp, es sollte gehangelt werden!

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No Way für mich kleinen Sandsack. Fast geschafft für Tobi, der leider ganz kurz vor Schluss von den glitschigen Stangen abrutschte und im – ratet mal – Schlamm landete. So gesellten wir uns zu den anderen und machten – Burpees. Mein Bauch freute sich. Wenigstens einer! Tobi war derweilen bei 60! Ich bei 30, legte aber direkt 30 weitere nach, als sich hinter der Hangelanlage eine Mörderhohe Wand auftat.

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Während mein Mann kletterte und nicht verstand, was ich tat, überlegte ich nicht lange. Ich hatte zweimal mein Glück heraus gefordert – und das mit Erfolg. Diesmal waren mein Knöchel und ich allerdings sicher, dass uns kein Weg über diese Wand würde führen können. Ich war, nur mal nebenbei bemerkt, die einzige die da im Schlamm herum planschte. Ich glaube es hat auch niemand verstanden, was ich da tat und warum. Aber es war eine reine Kopfsache. Ich wusste, ich bin unsicher, ich hatte Angst und ich würde Gefahr laufen mich dadurch zu verletzten. Deshalb lieber Bauchmuskeltraining und schön hüpfen. Und ich fasste definitiv den innerlichen Vorsatz, einen Experten zu finden, der mir beibringt, wie man das richtig und sicher macht mit diesen Wänden. Das muss doch gehen!

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Wieder auf der Strecke, bot sie uns den feinsten Matsch, den ihr euch auch nur vorstellen könnt. Gepaart mit Stacheldraht und einer gehörigen Steigung, steinigem Untergrund und knalle Sonnenschein, wohl die perfekte Beschäftigung für einen Samstag Nachmittag!

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Tobi kroch los. Ich hinterher. Einmal bin ich mit den Haaren hängen geblieben, wurde aber von einer hilfsbereiten Spartanerin gerettet. Jeder half jedem, wir feuerten uns alle gegenseitig an, gaben Empfehlungen an welcher Stelle man es wie angehen könnte und krochen wirklich, wie wir noch nie in unserem Leben gekrochen waren.

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Was ich gelernt habe: Kriechen ist vielfältig! Und winke nie dem Liebsten, wenn du unter Stacheldraht liegst, da hast du noch lange was von!

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Aufgerissene Unterarme, Löcher in den Hosen und ein breites Grinsen im Gesicht. Check! Die Mission musste weiter gehen!

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Und als ob der Gott der Spartaner, den sie Wasserloch nennen, es geahnt hätte, bescherte er uns nach einem weiteren Berg die heiß ersehnte Abkühlung! Tobias hatte seine Lieblingsstelle gefunden! Jump! Platsch und das ganze gleich ein paar mal! Ich schön langsam hinterher. Glitsch. Plumps. Platsch. Kicher. Check.

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Wir waren so ein gutes Team! Wirklich. So ein Erlebnis schweißt einfach auch richtig zusammen und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, Tobi passt auf mich auf und würde mit mir nichts machen, was wirklich gefährlich ist. Mir war richtig warm ums Herz und ich hab mich gleich noch ein bisschen mehr in meinen Liebsten verguckt. Er sah aber auch zu gut aus, wie er da vor mir her lief, den ihm bis zur Brust reichenden Tümpel durchwatete und dann auch noch das nächste Seil ergriff, um mit vollem Körpereinsatz das angehängte Gewicht in die Höhe zu stemmen. Hier hatten wir beide echt leichtes Spiel. Denn dabei geht es nicht nur um Armkraft, sondern auch Schwung, Geschick und einen starken Rücken, den kann so leicht auch nichts verzücken! Check! Ab ging es durch einen märchenhaften Wald, in dem Bäume kreuz und quer lagen, bis hin zum nächsten Strick, an dem man sich herunten lassen musste. Was ein Spaß! Gar nicht drüber nachgedacht, einfach im Rausch der sportlichen Glückseligkeit erledigt!

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Und dann hieß es, angetreten in der Lieblingsdisziplin der Spartaner: Dem Speerwurf! Während Tobi das Ding knallhart versenkte, schliff meine surrende Waffe nur haarschaft am Ziel vorbei. Hust. Kommt auch auf meine sportliche To-Do-Liste! Kurz das Gesicht in Falten gelegt und ab auf den Boden, ihr wisst schon, 30 Burpees. Doch als ich gerade schon den Schweiß von der Stirn wischen wollte, hörte ich nur eine sehr vertraute Stimme sagen: „Wir teilen uns die!“ Und schon hopsten wir nebeneienader her und nach jeweils 15 quälenden Einheiten ging es weiter durchs kühle Muffelnass, zum Ziehen der Reifen, Schleppen der Sandsäcke, einem weiteren kleinen Sprint gehörig den Abhang hinauf, nur um dann erneut tief unter zu tauchen. Denn im Graben warteten quer liegende Baumstämme, unter denen der gewiefte Spartaner durch muss. Ecklig. Wirklich bäähhh.

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Das Wasser war mehr stinkende Brühe als kühles Nass und es gab auch zum ersten Mal Gedrängel. Wir spürten förmlich wie nahe wir dem Ziel waren. Doch man darf sich ja bekanntlich nicht zu früh freuen! Denn bevor wir über die Container und Netze hirschen durften, hieß es sich in Seilakrobatik zu üben.

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Wieder 30 Burpees für mich und eine bimmelnde Glocke für Tobi. Man war der krass! Und boah Mist, war das Seil nass. Keine Chance für mich da hoch zu kommen. Und so lieb ich auch die Glocke von unten ansah, geläutet hat sie trotzdem nicht. In den Schlamm mit mir sobald ich wieder Atmen konnte, durften wir uns den Hang hinuter rollen lassen. Natürlich nicht ohne den heiß geliebten Stacheldraht! Was muss, dass muss! Aber es war kein Vergleich zum ersten Krabbeln. Bergab rollt man schön glitschig, mittlerweile war fast von allein, nur um sich dann fast brechend vor einer riesigen Festung aus Containern wieder zu finden.

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„Rauf, rauf, rauf, immer schön die Treppe rauf“ wie Gollum jetzt sagen würde, fühlte ich wie meine Konzentration schlagartig wieder da war und meine Sinne sich schärften. Erwähnte ich bereits, dass die Höhe und ich so semi gut miteinander klar kommen? Da waren sie wieder, meine 3 Probleme: Schwindel, Mut und Geschick.

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Tobi legte los. Ich schaute erstmal zu. Dann langsam hinterher, bis wir oben standen, Doch er lief einfach weiter. Ok, so würde ich es nicht machen. Einfach am Rand langgehen, würde bedeuten sich aufzurichten und noch instabiler das gespannte Netz überqueren zu müssen. Was sah ich denn noch. Ich blickte mich um. Vorwärts auf allen vieren mit dem Arsch in die Luft. Leider auch keine Option für mich. Ich kräuselte die Stirn.

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Auf gar keinen Fall würde ich hier wieder runter klettern oder aufgeben. Nichts da! Was kann ich denn gut? Ich durchstöberte meinen Geist und da war sie, die Lösung! Sitzen! Wozu hat Frau einen schönen runden Po? Natürlich um ihn kokett zu schwingen, das fiel jetzt aus. Und zum anderen, um gemütlich darauf zu sitzten. Grins. Los ging es. Ich setzte mich. Und krabbelte ganz langsam, krebsgangähnlich über das ständig wackelnde Netz. Dabei orientierte ich mich am Stützbalken und legte so Meter um Meter zurück. Es funktionierte. Ich war eine Heldin. Meine eigene auf jeden Fall. Und einem Fotografen gefiel es auch so gut, was ich dort trieb, dass er in einen Lachanfall ausbrach und mich fleißig portraitierte, während ich um mein Leben krabbelte.

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Geschafft. Das Netz wie ein kleines Wiesel noch herab geklettert und nun wussten wir beide, das Ziel war nahe und würde fast hinter der nächsten Wand warten. Doch diese war schräge. Wasser lief an ihr hinab und ein kleines doof daliegendes Seil schien nur einen schwachen Halt zu bieten. Wir trockneten unsere dreckigen und schon blutenden Hände im Stroh, gaben uns ein High Five und ich versuchte mein Glück und packte mich mit Vollkaracho auf die Nase. Die Wände und ich, das ist eine Geschichte für sich, an der wir noch arbeiten müssen. Tobi grinste, er hatte aber auch Schiss, dass sah ich ihm an, während kleine Vögelchen um meinen Schädel flatterten.

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Als der Nebel sich um mich lichtete war er bereits auf der Hälfte. Ich schrie und feuerte ihn an, er rutschte aus, fiel ein ganzen Stück zurück, konnte sich aber wie von Geisterhand doch noch am Seil festhalten und zog sich herkulesartig Schritt um Schritt nach oben. Ich fasste an dieser Stelle den Entschluss diesen Endkampf fotografisch festzuhalten und absolvierte danach meine letzten wirklich sehr, sehr, sehr unendlich schweren 30 Burpees für diesen Tag. Sie schmeckten bitter und süß gleichzeitig, denn wenn ich daran dachte, dass ich vor zwei Monaten gar keinen wirklichen Burpee zustande bekommen hatte, war ich mega stolz auf mich, dass ich nun schon bei gefühlten 100 angelangt war. Ok, vielleicht nicht formvollendet, aber gesprungen und mit Liebe und Schmerz eisern durchgezogen! Und dann, ab durch die Mitte. Wir mussten nur noch durch die Sandsäcke laufen! Und während Tobi ihnen auswich, weil er wohl wusste, das sie hart und schwer und unähnlich einer Schwingtür aus nem Westernsaloon sie reagieren würden, wenn man auf sie prallt, habe ich Vollgas auf sie zugehalten. Schön dumm. Hatte ich echt gedacht die Dinger einfach zur Seite schubsen zu können? Was war los mit mir, verdammte Axt. Wieder zu Boden gegangen, entschuldigte ich mich bei dem Monster von Sandsack, rappelte mich schmerzend auf und sah ein sehr amüsiertes Gesicht dort irgendwo am anderen Ende des Parkurs. Ich sah Sterne und seufzte.

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Aber zwischen der Ziellinie und uns lag nur noch eine Wand aus Feuer. Ist ja nichts! Macht man ja beinahe täglich durchs Feuer gehen, über glühende Kohlen laufen und so weiter. Ihr könnt euch das sicher vorstellen. Ich sah Tobi an. Bevor wir gestartet waren, hatten wir das Ziel schon besichtigt und er hatte mich ganz ernst gefragt: „Schaffst du das?“ Und ich so „Na klar, ich kann schon springen, also ein bisschen.“ Ein skeptischer Blick sah mich von oben bis unten an. Und dann „Nicht, dass du das erste Brandopfer bist, dass die hier versorgen müssen.“ Er konnte sich sein Grinsen nicht klemmen. Mir hingegen lief es eiskalt den Rücken runter. Ich sah mich schon als kreischendes Grillhähnchen vor meinem sehr fantasievollen inneren Auge, zog eine Schnute und knurrte: „Das sehen wir dann.“

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Und jetzt war es soweit! Grillhähnchen Freedi würde auf gar keinen Fall noch einen weiteren Burpee machen, sondern griff Tobis Hand, sie sahen sich tief in die schlammverschmierten Augen, ihr Lippenstift saß und sie zwinkerte ihm zu. Gemeinsam, Hand in Hand rannten sie auf die Feuersbrunst zu und – dann schloss ich die Augen. Es scheint aber geklappt zu haben, denn wir sind beide, wenn bestimmt auch sehr lustig aussehend, zusammen auf der anderen Seite wieder aufgetaucht und im Taumel des Erfolges nur noch durch das Ziel gefegt!

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Geschafft! „Ach ne, wie jetzt, schon zu Ende?“ Geile erste Worte nach so einem Run, oder? Von daher könnt ihr euch ein bisschen vorstellen, was so ein Abenteuer auch nur ansatzweise mit euch macht. Ihr schüttet so viele Glückshormone aus, dass Schürfwunden zu ewigen Erinnerungen glorifiziert werden und die eisige Dusche danach auch direkt noch als Challenge angenommen wird!

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Von daher würden wir mal ganz keck behaupten, im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt zu haben, denn ganz leer war unser Akku noch nicht! Gerade das Laufen zwischen den einzelnen Hindernissen ist uns leicht gefallen und schreit nach mehr. Doch bis es soweit ist, muss ich noch einen Kurs im Mauernklettern und Seilehochkriechen machen, sonst werden aus den 100 Burpees noch 500 und das könnte sich tatsächlich als Problem erweisen. Doch bevor wir von der Zukunft schwärmen, sagen wir DANKE du GEILES REEBOK SPARTAN RACE, dass du uns gezeigt hast, wozu echte Helden und Heldinnen fähig sind. Wir werden deine Medaille in Ehren halten, als Erbstücke innerhalb der kommenden Generationen weiter geben und eine Legende darum weben!

Doch bevor dieser Beitrag zu Ende ist, habe ich noch jede Menge weiterer coole Schnappschüsse für euch mitgebracht! Viel Spaß damit wünschen euch eure Helden Tobi und Freedi!

Spartan Race Cologne/Wiehl Official Video I June 2015 short

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REEBOK SPARTAN RACE in Köln/ Wiehl: Unser Erfahrungsbericht von Matsch, Höhenluft & Stacheldraht

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Danke an REEBOK für diesen unvergesslichen Run, es war grandios!