Nach dem DOCKVILLE ist vor dem DOCKVILLE - Lisas Mitbringsel von ihrem Festival-Wochenende

Kinder, Kinder, das war ein Wochenende! Es tut zwar alles weh, das Wort „Schlaf“ wurde irgendwie aus dem Wortschatz gestrichen und der IQ kurzzeitig unter 0 gefahren, aber nichtsdestotrotz war es eine Bomben Zeit auf dem MS DOCKVILLE! Kein Regen und kein Sturm der Welt können eben der Liebe zur Musik und all den guten Menschen um sich herum etwas anhaben.

Den Start in das tanzbarste Wochenende des Jahres läuteten am Freitag HERCULES AND LOVE AFFAIR ein. Daran, dass die Truppe um Andrew Butler einen live ordentlich vom Hocker haut, konnte ich mich zwar noch erinnern, aber wie mitreißend die volle Power aus Indie, Electro und ganz ganz viel Disco dann war, hat meine Erinnerungen doch ein wenig in den Schatten gestellt. Um sich wieder ein wenig zu akklimatisieren, wurde den sanften Klängen von BIRDY gelauscht, die prompt gefolgt wurde vom Engländer JAKE BUGG. Das Schöne an Festivals ist ja, dass man hier die Möglichkeit bekommt, auch die Musik zu genießen, für die man sich sonst vielleicht nicht unbedingt interessiert hätte. So geschehen hier! Trotzdem mussten wir den guten Jake dann verlassen, denn es wartete schon ein grandioser Auftritt von SOHN, der mit seinem dubbigen Electronica-Teppich sowohl zum Tanzen, als auch zum Schwelgen verführte.

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So sanft wie in den Samstag gestartet wurde, so exzessiv ist er geendet. Nachdem CLICKCLICKDECKER die Bühne mit schmissigen Gitarren- und Synthiesounds verzaubert hatte, verloren wir uns ein wenig sehr in den psychedelisch-experimentellen Klängen von WARPAINT. Danach allerdings lieferten KAKKMADDAFAKKA eine unglaublich wilde Show und bescherten mir mein persönliches Highlight des Wochenendes als sie BAILANDO von LOONA coverten! Ich muss zwar sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon ganz schön aus der Puste war, aber das ignoriert man dann ja einfach mal gekonnt, wenn DIE ANTWOORD ruft. Man muss die verstörenden White-Trash-Rapper natürlich mögen, sonst wird man sich nach dem Auftritt möglicherweise in Mamis Arme wünschen. Da wir als treue Fans aber absolut hingerissen sind von der Wort- und Soundgewalt der Südafrikaner, wurde das Tanzbein nicht nur leicht geschwungen, sondern leidenschaftlich in den Boden gestampft!

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Nachdem in den Sonntag mit den ORACLES und ihrem elektronischen Shoegaze-Sound gestartet wurde, musste erst mal ein Päuschen am Zeltplatz eingelegt werden. Erstens, um noch einmal Kraft zu tanken für den restlichen Tag und zweitens, weil es diverse Flunkyball-Turniere zu verlieren gab! An dieser stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei meinem Team für die zahlreichen Straf-Biere entschuldigen, die ich ihm eingebrockt habe. Ich schäme mich wirklich und es tut mir leid! Der Stimmung hat dies allerdings keinen Abbruch getan und so genossen wir im Anschluss den melancholische Gitarren-Pop der WILD BEASTS mit leicht berauschten Schädeln. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei CHET FAKER lies uns dann die Klüse für den restlichen Abend nicht mehr los und wir tanzten uns mit JACQUES MÜLLER, DREAM KOALA, KIASMOS und DAVE DK die Hacken wund!

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Also, liebes DOCKVILLE, auch wenn ich es in den letzten vier Tagen schon zu genüge getan habe, möchte ich dir hiermit in schriftlicher Form noch einmal ganz offiziell meine Liebe gestehen! Du bist wunderbar, ich vermisse dich jetzt schon und im nächsten Jahr sehen wir uns ganz – ganz – ganz bestimmt wieder! In Liebe, deine Lisa.

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