Herzogenaurach, mein Besuch im ADIDAS HEADQUARTER: Wein, Schuhe & Die TOP SECRET ZONE!

Es ist ziemlich früh am Morgen und ich frage mich gerade, ob die TELEKOM Tussi am anderen Ende der Leitung mich nicht verstehen kann, oder es schlicht und ergreifend einfach nicht will. Ich bin schon nach den ersten Sekunden dieses Servicetelefonates so genervt, dass ich beginne auf dem Berliner Flughafen sitzend zu knurren. Doch bevor ich tiefer in meine Grummeligkeit eintauchen und ihr gehörig die Meinung sagen kann, tippt es auf meine Schulter. Ich werde sofort aus dem Gespräch gerissen und blicke mich um. Hinter mir steht breit grinsend und mit einem matschigen Auge versehen Bloggerkollege und Freund Julius von YOUNG VANITY. Er strahlt. Ich grinse zurück und merke, wie der Stress von mir abfällt. Noch bevor ich mich wieder zu dem doofen Telefonat hingezogen fühlen kann, kommen zwei Damen um die Ecke, Vreni und Leni, die zwei Stylokinder aus der Modeecke sind ebenfalls mit sportlichen Taschen bepackt und sobald wir uns in die Arme fallen, ist mein Ärger nicht nur für heute beendet, sondern auch fast vergessen.

Da sitzen wir nun, wir vier aus Berlin. Jeder mit einer unauffällig, auffälligen großen Tasche Handgepäck. Ich selbst habe fast meinen gesamten Hausstand in meine neue ZOREH gequetscht und bin sehr stolz auf dieses Kunststück! Wir schnattern wild durcheinander, posten Fotos und beginnen uns gegenseitig auszuhorchen. Bei so Überraschungsevents zählt jedes Detail, jede Kleinigkeit, die weiter helfen könnte, heraus zu bekommen, was einen in wenigen Stunden erwarten wird. Was wir bisher wissen: Das wir nichts wissen.

Und so steigen wir aufgeregt in eine kleine Propellermaschine, die uns innerhalb einer, wie im Fluge vergehenden Stunde, nach Nürnberg katapultiert. Kaum gelandet, empfängt uns ein freudestrahlender Mann mit einem riesigen Schild in den Händen auf dem ADIDAS steht. Japp, hier sind wir richtig.

Herzogenaurach, mein Besuch im ADIDAS HEADQUARTER: Wein, Schuhe & Die TOP SECRET ZONE!

Mit dem Taxi geht’s ab zum Hotel, dort rüschen wir uns kurz auf, um dann pünktlich und aufgeregt in der Lobby zu erscheinen. Da sind wir also und stehen unseren Gastgebern, stehen ADIDAS, gegenüber. Händeschütteln, drücken, schnattern, wir scheinen uns alle gefunden zu haben, ohne zu suchen und so begibt sich unsere kleine Schar wild gestikulierend Richtung Stadtzentrum.

Zu uns haben sich noch die verschiedensten Typen gesellt. Wie ich zu späterem Zeitpunkt, im Vollrausch erfahren werde, handelt es sich bei den Jungs um sehr angesagt Sneakerfans und ebenfalls Blogger. Die Mannschaft ist mit SNEAKERBOBSNKRHDS / SNEAKERHEADS und BLOG BUZZTER also komplett.

Und was könnte man Ende Dezember in Nürnberg wohl besseres tun, als – richtig – den traditionellen Christkindlesmarkt zu besuchen.

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Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr an viel erinnern – außer, dass ich umzingelt wurde von Lebkuchenmännchen und Zuckerwatte, ich mir mit Julius die beste Apfelmus-Baileys-Waffel der Welt teilte und nach dem dritten Glühwein nicht mehr geradeaus gucken konnte. Dementsprechend kann ich euch auch nicht wirklich berichten, was sich danach zutrug und frage mich ganz ehrlich, wie es dazu kommen konnte, dass ich mich irgendwann mit Rührschüssel und einem Eigelb bewaffnet in einer riesigen Küche wieder fand.

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Ich kann euch aus dieser Erfahrung ganz dringend von ein paar Sachen abraten: Wenn ihr Glühwein auf leeren Magen trinkt, nehmt euch danach nichts vor. Schon gar keine klar artikulierten Unterhaltungen oder die Teilnahme an Kochkursen. Wenn ihr dies doch tut oder irgendwie dort hinein stolpert, haltet euch zurück und denkt bitte nicht, ihr seid der lustigste Mensch auf der Welt, nur weil die Köchin mit euch nicht ganz so zufrieden ist. Wirklich ADIDAS, in was für eine gemeine Falle ihr mich da habt tappern lassen. Ich habe sowieso zwei linke Hände in der Küche und nun sollte sich die Spreu vom Weizen trennen und einen Eischaum zaubern. Nach zwei traurigen Versuchen, die meine tatsächliche Unfähigkeit mehr als deutlich ans Tageslicht brachten, verkroch ich mich dann mit der ebenfalls leicht schief drein blickenden Vreni zum Brotscheiden.

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Während die anderen damit beschäftig waren einen gewaltigen Fisch in seine Einzelteile zu zerlegen, ein Federvieh auf mir höchst erotisch scheinende Weise zu füllen oder aber den Kochtipps der Profis zu lauschen, wurde mir, während ich so an dem knusprigen Laib selbstgebackenem Brotes herumschnibbelte klar, dass dies wohl auch nicht die beste Aufgabe für mich sein könnte. Stellt euch mal vor, ich hätte mir meine Schreibefinger abgesäbelt und aus lauter Spaß meine Stumpen auch noch zur Verfeinerung der Suppe angeboten. Urg. Eklig. Also fasse ich den einzig logischen Beschluss.

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Ich werde mich als Ratgeber und Vorkoster viel besser eignen und beginne meine Runde um die Kochmeute zu drehen. Der Hauswein gibt mir währenddessen den Rest, bis ich zufrieden auf mein Futterplätzchen sinke. Man, das hätte mir peinlich sein können, wäre ich nicht so beschwipst gewesen. Aber ganz ehrlich, dafür kann ich ja nun am allerwenigsten, ich guter Gast!

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Als Vreni irgendwann aus der hintersten Ecke der Küche lauthals verkündete, sie wolle heute Nacht noch mit mir knutschen, gehen bei mir alle Lichter und Kameras aus.

Stellt euch also vor, dass das von uns bereitete Mahl sehr köstlich genossen wird, wir allerdings solchen Knast hatten, dass die Maronengnocci in Salbeibutter, der Stör mit Sellerie und Ingwer, sowie das Perlhuhn mit Pastinake und Butternutkürbis sowie das Orangenschokoladenmousse mit Mandarine und Tonkabohneneis äußerst lecker waren. Hmmm, wer es mal nachkochen möchte, wende sich bitte vertrauensvoll an mich, ich hab nämlich klammheimlich in einem lichten Moment das Rezept samt Anleitung mitgehen lassen, getreu dem Motto: MOBILE KOCHKUNST!

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Am darauffolgenden Tag tragen gebackene Bohnen und gebratene Eier definitiv zur Wiederherstellung meiner geschundenen Person bei und so machen wir uns in den frühen Morgenstunden auf, die Stadt zu verlassen und das ADIDAS HEADQUARTER zu stürmen.

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Versehen mit Besucherausweis und Poserfoto kommt nun Stimmung in die Adi-Dassler-Straße 1, 91074 Herzogenaurach. Hier wandele ich sozusagen auf den Pfaden deutscher Sportgeschichte und bin schon ganz schön aufgeregt. Die mir bevorstehende Tour wird durch die heiligen Hallen des ADIDAS Imperiums führen und danach ist bestimmt nichts mehr so, wie es vorher war.

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Anfang der 1920er Jahre begannen die Gebrüder Dassler in der alten Waschküche ihrer Mutter Turnschuhe zu fertigen. Die Grundidee war, diese Schuhe sollten optimal an den Fuß der jeweiligen Sportler angepasst werden. Allerdings kam es zwischen den Brüdern im Laufe der Zeit immer wieder zu Differenzen. Rudolf, der versierte Geschäftsmann, war der Extrovertiertere der beiden, während Schuhmachermeister Adolf dagegen eher introvertiert und handwerklich begabter war. So sagt man jedenfalls. Aus Muttis Keller wanderten die neuen deutschen Turnschuhe einen weiten Weg. Acht Jahre später kamen das erste Mal ADIDAS Schuhe bei den Olympischen Spielen in Amsterdam, in der Leichtathletik, zum Einsatz. Mitte der 30er Jahre wurden mehrere verschiedene Sportschuhmodelle für unterschiedliche Sportarten hergestellt.

Nach dem Krieg zerstritten sich Adolf Dassler und sein Bruder Rudolf endgültig und gingen getrennte Wege. Rudolf Dassler gründete 1948 die Firma PUMA, die lange Zeit einer der schärfsten Konkurrenten bei Sportschuhen war. Beide Herzogenauracher Firmen stellten die gesamte Bandbreite an Sportschuhen für eine Vielzahl von Sportarten her.

Die heutige ADIDAS AG wurde am 18. August 1949 durch Adolf Dassler gegründet. Der Name ist zusammengesetzt aus seinem Spitznamen „Adi“ und den ersten drei Buchstaben seines Nachnamens. Adi Dasslers Fußballschuhe nutzte unter anderem die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Mit dem deutschen Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern, dem sogenannten WUNDER VON BERN, wurden die Fußballschuhe aus dem Hause ADIDAS schließlich weltbekannt.

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ADIDAS produzierte verstärkt weitere Sportartikel, anfänglich Fußbälle, ab 1967 auch Sportbekleidungen. Als Adolf Dassler 1978 verstarb, wurde das Unternehmen, das mittlerweile Weltmarktführer für Sportartikel war, von seiner Familie weitergeführt. Obgleich die Produktion zunehmend in andere Länder verlagert wurde, kam ADIDAS Mitte der 1980er Jahre in eine wirtschaftliche Schieflage, woraufhin das Familienunternehmen für Investoren geöffnet wurden.

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Keine schlechte Entscheidung, denn sind wir mal ehrlich, jeder von uns findet doch garantiert irgendwo mindestens ein Teil von ADIDAS im Schränkchen, oder?

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Ich selbst muss da gar nicht so lange gucken und suchen, denn seit die ADIDAS BOOST Teil meiner Garderobe geworden sind, trage ich diese Wunderschuhe fast täglich. Ihr glaubt gar nicht, was für große Augen ich gemacht habe, als am Ende der Tour durch die historischen Hallen, ein riesen BOOST Sneaker von der Decke herab baumelte! Natürlich sind meine Augen auch während der Betrachtung historisch wertvoller Fundstücke der ADIDAS Geschichte ins Rollen gekommen, aber irgendwie gebe ich zu, interessieren mich die Neuerungen und zukünftigen Kooperationen mehr, als lauter angestaubte alte Sneakers mit Autogramm drauf.

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Ich finde es beispielsweise total genial, dass der Klassiker unter den Laufschuhen, der ADIDAS SUPERNOVA GLIDE nun auch mit der Anfang 2013 vorgestellten BOOST-Energierückgabetechnologie ausgestattet wird. Eine wirkliche Innovation und bestimmt der beste Motivationsschub jetzt nach Silvester.

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Doch durch die TimeLine Gänge laufen und die Nase an Glasscheiben platt drücken ist das Eine. Sich die Laborhandschuhe überstreifen und selbst die Originale vergangener Zeiten in den Händen halten, etwas ganz anderes.

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Wirklich, kaum hatte ich die weiße Betuchung am Leibe, hielt ich auch promt einen signierten STAN SMITH in den Händen. Kurzes Aussetzen der Atmung, volle Konzentration, bloß nicht fallen lassen – und weiter geben. Puh – geschafft!

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Blogger im ADIDAS ARCHIVE! Das klicken und Sirren der Kameras und Smartphones erfüllte die Luft. So eine Gelegenheit bietet sich einem nur einmal im Leben. Gemeinsam mit der Crew, die den Bestand des ADIDAS ARCHIVES pflegen, gingen wir dann auf Expeditionstour zwischen gigantische Regalreihen.

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Hier lagert Zeug, dass ihr von zuhause aus bestaunen könnt. Trikots von Nationalmannschaften, Schuhe von Sportikonen, Traumstoffe, soweit die Äugeln linsen konnten.

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Gut sortiert, aufs Beste konserviert, genauestens nummeriert und weg sortiert. Hier herrscht Ordnung und ein mildes Klima, dass die Schätzchen noch so lange wie möglich erhalten soll. Wobei dieser Kampf gegen die Zeit auf alle Fälle irgendwann verloren werden muss, denn Turnschuhe sind beispielsweise nun einmal einfach nicht für die Ewigkeit geschaffen. Trotzdem empfehle ich euch dringend, euch bei einer gemütlichen Tasse Tee mal vorm Rechner nieder zu lassen und eure virtuelle Tour durch das ARCHIVE zu starten. Ihr werdet Schätze finden!

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Wenn ihr jetzt denkt, das war ja schon ganz nett, aber was solls, liegt ihr falsch. Nach den keinesfalls verstaubten Gemäuern ging es ab in die geheime Schaltzentrale. Hier war dann endlich mal Zeit mein doofes Smartphone zu laden, denn wir befinden uns an diesem Teil meiner Geschichte im TOP SECRET Bereich dem ADIDAS FORSCHUNGSZENTRUM. Hier testen unsere Fussballjungs Bälle und ihre Ausrüstung, hier wird Schwitzen simuliert, in der Green Box wird der Tragekomfort von neuen Errungenschaften getestet, es darf gerannt und gesprungen werden, was die Beine eben her geben! Hier wird der Ball für die kommende Fussballweltmeisterschaft probiert und laut den Schilderungen steigen hier in der Mittagspause, wenn die Stars und Sternchen ihre Tests beendet haben, die besten Tischtennistuniere der Welt.

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Stellt euch einfach so was wie eines der unglaublichen Forschungslaboratorien aus einem James Bond Film vor, versehen mit den neusten Laufbahnbelägen, Kunstrasen und den drei Streifen. So sieht es dort aus!

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Nach so viel Abenteuer knurrt uns schon ganz schön der Magen und wir verspachteln, was die riesige ADIDAS Kantine ihren sehr stylishen Mitarbeitern anbietet. Ihr glaubt gar nicht, was für schöne Menschen hier arbeiten. Ganz im Ernst. Lauter hübsche Berlin Mitte Zwillinge tummelten sich am Buffet irgendwo im süddeutschen Nirgendwo. Verrückt , aber irgendwie auch cool. Da wir selbst natürlich mit unserer herkömmlichen Bloggeroptik nicht so ganz ins Bild passten, erfolgte zum Abschluss das Umstyling!

Bei Heidis TOPMODELLS ist das immer der Moment, wo Haare geschnitten werden, Tränen fließen und sich die ersten Zickenkriege anbahnen. Meine Mitreisenden hatte davon jedoch keine Ahnung, also wurde fröhlich mitgemacht, gestrahlt und sich in die Arme gefallen! Ab jetzt dürft ihr mich auch FREEDI THE SMITH nennen.

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Bevor es jedoch zurück an den Flughafen gehen sollte, statteten wir dem ADIDAS OUTLET noch einen sehr intensiven Besuch ab. Kinder, ich habe mich verliebt! Seit ich nun die aktuellen Schmuckstücke aus der Kooperation mit ADIDAS STELLA MCCARTNEY Kollektion gesehen habe, bin ich hin und weg! Ich war ganz kurz davor ein kleines Vermögen in eine silberne Winterjacke zu investieren und nur ein letzter Funken Verstand hielt mich davon ab, kurz vor Weihnachten zu verarmen. Aber ganz habe ich sie noch nicht vergessen können! Als Anschaffung habe ich mich daher für ein kleineres Stück der Kooperation, eine stylishe Gürteltasche, entschieden! Hüftgold, gefällt mir!

Zudem gesellten sich noch einige tierische Begleiter in meine Einkaufstasche, bis es schließlich hieß: Let´s go back to Berlin Babes!

Ich möchte mich auf diesem Wege noch mal bei dem ultra smarten Team von ADIDAS für den tollen Ausflug und das grandiose erste Kennenlernen bedanken. Ich freue mich sehr auf zukünftige gemeinsame Projekte und sende ganz liebe Neujahrsgrüße in die Zentrale nach Herzogenaurach! Ahoi!

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