Zwischen Klischees & Sneakern: 50 Jahre K-Swiss & der ständige Wandel der Weiblichkeit!

Darf ich vorstellen: Der Irvine OG von K-Swiss

Vor 50 Jahren brachten die Schweizer Brüder Art und Ernie Brunner in Kalifornien den ersten weißen Tennisschuh komplett aus Leder auf den Markt. Der war inspiriert von den damaligen ledernen Skischuhen und die Pistenfans produzierten und verkauften Modell No. 1 ganze zwanzig Jahre lang erfolgreich. Heute bin ich mit K-Swiss auf den Spuren der Sneaker unterwegs:

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Die K-Swiss 50th Anniversary Collection

Diesen Frühling feiern wir daher K-Swiss und ihre limitierte 50th Anniversary Collection! Die sieben beliebtesten Modelle seit Gründung sind allesamt cool, weiß beziehungsweise cremefarben, als Herren- und Damenschuh in ausgewählten Stores oder online erhältlich.

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Auf meinen Bildern seht ihr den Irvine OG, eine Neuauflage des Modells von 2010 und mein absoluter Favorit!! Die fünf typischen K-Swiss Streifen sind hier nur durch feinste weiße Nähte angedeutet, Sohle und Kappe sind in Off-White gehalten, damit ist der Schuh super kombinierbar mit Cremetönen. Komplettiert wird der Irvine durch die, für K-Swiss charakteristische, D-Ring Schnürung, welche hier in gold Akzente setzt. Zeitloses Design in premium Qualität, das Innovation mit einem Hauch Vintage ausstrahlt.

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Super bequem, sportlich und chick, ein Allraounder für die Allroundfrau, die mit diesen hübschen Teilen festen Stand bewahrt und so mit einem leichten Lächeln die nächste Station ansteuern kann. Doch wohin all unsere Wege uns manchmal führen, das vermag mich auch 2016 zum Schmunzeln zu bringen!

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Neulich suchte ich beispielsweise mit meiner Freundin nach Outfits und Accessoires für Karneval. Wir hatten einige Wochen zuvor geplant, für ein verlängerte Wochenende nach Köln zu fahren und nun fehlte nur noch ein bisschen Bunt und Glitzer.

In einem Kostümgeschäft, fanden wir sexy Häschen Kostüme für die Frau, witzige Clownskostüme für den Mann, sexy Stewardess Kleidchen für die Frau, robuste Uniformen für den Mann, sexy Marine Outfits für… – richtig uns Mädels, aber einen Ganzkörperoverall für den Mann…
Warum fragten wir uns, warum soll eine Frau zu Verkleidungsparties und Fasching sexy sein wollen und zwar augenscheinlich nur sexy? Warum dürfen wir sonst in unseren Lieblingssneakern durch die Straßen ziehen, aber an solchen Tagen wird einem dann förmlich jedes denkbare Klischee auf beide Augen gedrückt!

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Passt zu jedem Outfit, egal ob sportlich oder elegant

Ich unterbrach meinen Gedankengang, als meine Freundin in einem sexy Minnie Moues Kostüm aus der Kabine kam. Süß dachte ich, doch dann drehte sie sich ein wenig und irgendwie schien der Tüll hinten so gerafft, dass ihr halber Po nun die Aufmerksamkeit der restlichen Kunden des Geschäfts auf sich zog. Wir prusteten vor Lachen und ich war einerseits sehr amüsiert und andererseits sprachlos über so viel Nacktheit.

Wir kauften nur ein paar Kleinigkeiten und verließen den Laden mit dem Entschluss uns ein eigenes Minnie Mouse Kostüm zusammenzustellen. Das ist natürlich viel stilvoller geworden, als die Fertigkostümchen aus dem Fachgeschäft und auch ein bisschen hot, ja, aber schön und in gesunden Maßen.

Seitdem musste ich aber viel über das Thema nachdenken und damit über die Rolle der Frau 2016.
Frauen sollen so vieles sein. Kabarettist Florian Schroeder hat das am 26. Januar in der NDR Talkshow mit Bravour auf den Punkt gebracht.

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Wenn Schuhe zum Nachdenken anregen

Nicht, dass Männer nicht auch verschiedenste Rollen bespielen müssen, aber bei Frauen hat der Stellenwert Figur eine größere Rolle. Und ich kann euch sagen, wir Frauen stehen zeitlich mehr unter Druck, wenn es ums Thema Familiengründung geht. Frauen sollen Kariere machen, aber irgendwie auch nicht zu doll, weil es ja auch schön ist, wenn sie viele Kinder in die Welt setzen und sich um diese kümmern. Frauen werden schnell als zickig bezeichnet, wenn sie unter Stress stehen, bei Männern wird da nicht gleich auf eine (negative) Charaktereigenschaft geschlossen. Das Commitment einer Frau zu Freunden und Familie ist ein ganz anderes und die Erwartung an das Maß an Empathie eine weitaus höhere.

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Denkt mal daran wie es ist eine gute oder beste Freundin oder ein guter Freund zu sein. Bei meinen Kumpels scheint das weniger aufwendig. Dann sieht man sich halt mal sechs Wochen nicht und anrufen oder whatzappen hat man auch vergessen, Null Problemo! Aber wenn ich mich bei meinen Mädels sechs Wochen nicht melden würde, dann wär da sofort irgendwie Thema. Dann kommen tausend Frage, ob alles okay ist, dann folgen Vermutungen, was mit mir los sein könnte und darauf folgt bestimmt auch der eine oder andere Vorwurf, warum ich mich nicht gekümmert habe oder wenigstens mal berichte.

Kennt ihr das nicht auch?

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Anderes Beispiel: Tochter sein versus Sohn sein. Meine Brüder, ich liebe sie, nehmen es mit Geschenken beispielsweise semi wichtig. Der eine vergisst schon mal, dass ein Familienmitglied Geburtstag hat, der andere, ein wenig organisierter, denkt an alle, macht sich aber dennoch weniger Stress, weil er weiß, eigentlich kümmere ich mich ja wie jedes Jahr. Hat sich das nur so eingespielt, oder ist das eine natürliche Rollenverteilung, die hier stattfindet?

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Würde ich den Geburtstag meines Vaters vergessen, wie einst mein Bruder, oder meiner Mum nicht wenigstens eine Kleinigkeit zum Ehrentag zukommen lassen, hätte ich wieder ein Problem und das ist verständlich. Ich will ihnen ja auch gratulieren, ich denke an sie, aber würde ich es einmal nicht auf die Kette bekommen, so wäre das Drama da. Vergessen meine Brüder hingegen die Feiertage, so braucht man sich nicht weiter darüber aufzuregen.

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Lieblingsoutfit!

Deshalb und wegen vieler weiterer Alltäglichkeiten, die im Supermarkt oder der Uni beginnen und eben beim selbstverständlichen Tragen von Sneakern mit Geschichte enden, bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass wir Frauen definitiv absolute Vielseitigkeitsathletinnen sind, die außerhalb von Olympia mehr Disziplinen absolvieren, als unsere männlichen Pendants. Neben uns selbst sind wir Töchter, Freundinnen, Geliebte, Gehilfinnen, Arbeitstiere, Mütter, Schwestern, Tanten, Geliebte und treu sorgende Familientiere. Wir sind wie wir sind und wir Mädels vom Team Freiseindesign finden es um so besser, wenn wir uns dessen ab und an bewusst werden und das mit klaren Statements auch immer wieder zeigen! Denn natürlich macht genau das auch Spaß und zeigt, was für einen interessanten Wandel die Rolle der Frau hinter sich hat und welche enormen Möglichkeiten sich dadurch auch für uns bieten.

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mehr Inspiration findet ihr unter: #50Love & #OurKswiss

Noch vor 50 Jahren, also 1966, wandten sich breite Teile der jungen Bevölkerung langsam der Hippie Bewegung zu, während Haushalt und Kinder noch immer Haupt to dos der Frauen waren. Das ist ja zum Glück lange vorbei und ich kann nur mutmaßen, welchen Wandel wir Mädels wohl hinter uns gebracht haben werden, wenn K-Swiss auf die 100 zugehen wird! Frauenquote, Bundeskanzlerinnen, Päpstin? Wir werden sehen!

Doch bis dahin sind wir hier bei Freiseindesign ziemlich stolz in den letzten Jahren ein so taffes wie tatkräftiges Team auf die Beine gestellt zu haben, das ja bekannter Maßen zu 90 Prozent auch aus Mädels besteht! Natürlich sind wir alle hin und weg von Tobi, unserem Hahn im Teamkörbchen, aber gegen so viel echte Frauenpower wie wir sie aufbringen, muss er sich manchmal auch erstmal behaupten!

Jung, kreativ und mit dem Mut zu zeigen, zu verändern und selbst zu erleben, das sind wir und da stimmen wir K-Swiss auch definitiv zu, so sehen wir uns und das ist das Gefühl, für das wir leben: Freisein, das Leben selbst designen und immer wieder neu zu gestalten und zu verändern, inspirieren und Ideen zu teilen, das sind wir und das lieben wir!

Be your own boss!

Freust auch du dich auf eine Zukunft, die du selbst aktiv gestalten kannst? Es liegt in deiner Hand und manchmal, steckt dieses Gefühl eben auch an deinen Füßen und bringt dich auf diesem Weg ein gutes Stück weiter!

Zwischen Klischees & Sneakern: 50 Jahre K-Swiss & der ständige Wandel der Weiblichkeit!

In Zusammenarbeit mit K-Swiss