Die Canon IXUS 510 HS /// Freiseindesign testet das Gute Stück im Fotostudio FSD FOTO

Vor genau einer Woche habe ich euch meine neue Weggefährtin, die Canon IXUS 510 HS, zum ersten mal vorgestellt. Nachdem ich mich und euch in meinem Beitrag beschlaut habe, was sich theoretisch alles mit diesem edlen, kleinen Wunderwerkzeug anstellen lässt, habe ich nun den nächsten Schritt gewagt. Wir haben uns die Zeit nicht schlendernd durch die Nachbarhood vertrieben, sondern sind gemeinsam zu meinem Arbeitsplätzchen, dem HVID STUDIO, in Berlins Mitte gedüst.

Gemeinsam ist dabei wohl etwas übertrieben. Die Canon IXUS 510 HS ist im ausgeschalteten Zustand so kompakt und komplett flach, dass man sie in der Hosentasche nicht wirklich mitbekommt. Und das, obwohl sie mit einem 12fach optischen Zoom ausgestattet ist. Schon dafür gibt es einen riesigen Funktions-und Styling-Punkt auf meiner Liste. Genau wie mein Handy, hat sie es so geschafft, immer ganz nah bei mir, ständig griffbereit und zu allen Arbeitseinsätzen gewappnet zu sein.

Die Canon IXUS 510 HS /// Freiseindesign testet das Gute Stück im Fotostudio

Wenn die Kamera hält, was der Hersteller verspricht, braucht es kein komplett ausgestattetes Fotostudio, um ein technisch solides, wirksames und gut ausgeleuchtetes Bild zu schießen. Deshalb habe ich meiner Equipment-Crew erklärt, dass wir in diesem Fall ausnahmsweise etwas anders vorgehen und lediglich einen neutralen Hintergrund aufbauen. Gesagt getan! Ein letzter Anruf um dem Model die genaue Adresse durchzugeben und wenige Minuten später ging es dann auch schon los mit unserem Shooting.

Das mäßige Herbstageslicht, dass durch die großen Fenster ab und an hereinlugte, war uns nicht wirklich eine Unterstützung und verlangte auch der Kamera so einiges ab. Aber da sie ja dank dem integrierten HS System und “Smart Auto” Modus auch mit schwachen Lichtverhältnissen spielerisch fertig wird, war das überhaupt kein Thema!

Die Canon IXUS 510 HS /// Freiseindesign testet das Gute Stück im Fotostudio FSD FOTO

Ihr seht Model Claudia und ich haben uns ganz auf das breite Einstellungsspektrum der Kamera konzentriert. Ohne Blitz, dafür aber mit spannenden Menüerweiterungen, wie dem Mehrbereich-Weißabgleich und der Face ID wusste mein kleines Schwarzes schon nach wenigen Schüssen, wen es da vor sich hat und konnte gleich eine extra Datei für Claudi erstellen.

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Was mich gewaltig fasziniert, ist die wirklich krasse ZoomPlus-Technologie für mehr Schärfendetails, die der Canon IXUS 510 HS inne wohnt. Zuerst den Bedienknopf ganz leicht antippen und dann entscheiden, wie nah man den Dingen auf den Grund gehen will. Konkret heißt das: Ein, zwei Sirren und Klicken später habe ich aus ein und derselben Position drei verschiedene Fotos gemacht, die wirklich stark und absolut brauchbar sind. Und das Schöne daran, niemand bemerkt wirklich, wie nahe ihr ihm auf die Pelle rückt. Im Gegensatz zu den sonst gebräuchlichen Teleobjektiven, wirkt die Variante weder „Paparazzi like“, noch ergreifen eure Fotoobjekte aus Unsicherheit, ihr könntet bis in die Poren hinein luschern, die Flucht. Könnt ihr aber doch, ganz unbemerkt und stilvoll.

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Und wenn ihr dann der Meinung seid, ihr habt mittels des kleinen Taschenwunders eurer perfektes Foto geschossen, so wie ich, dann könnt ihr dieses mit der ganzen Welt direkt und unverblümt teilen. Verstecken müssen sich eure Bilder ab jetzt nicht mehr. Nein, viel eher wollen sie direkt in die Welt geschickt werden!

Alles was ihr dazu braucht, ist ein WLAN in eurer Umgebung, in das ihr eure Kamera einfach über den Touchscreen, mittels der integrierten und intuitiv zu bedienenden Wi-Fi/WLAN-Funktion, einloggt. Ich hab natürlich das vom HVID Studio genutzt, wo ich schonmal da war. Anschließend entscheidet ihr einfach, an welches Medium das Bild gesendet werden soll und schwups, weg ist es. Oder wohl eher: Da ist es! Für mich ab jetzt ein unverzichtbares Mittel, um schnell gute Bilder zu machen und direkt innerhalb meiner Netzwerke zu teilen.

Die Canon IXUS 510 HS /// Freiseindesign testet das Gute Stück im Fotostudio FSD FOTO

So gelangte unser Portrait von Claudia mir nichts dir nichts, über mein Telefon zur Freiseindesign Facebook Fanseite, wo das Liken und Kommentieren sofort seinen Anfang fand. Perfekt um mehr Traffic durch qualitative Beiträge auf der eigenen Seite zu erreichen.

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Und weil es keine schnellere und schönere Möglichkeit gibt, als seine Aktivitäten einfach durch ein Foto mitzuteilen, muss das Bildchen natürlich auch sofort bei Instagram genutzt werden. Ein typischer Analogfilter drüber, Rahmen drum, fertig und schon wissen auch diese 500 Anhänger, was man in dieser Sekunde so treibt und können mit dem Verteilen ihrer Herzen beginnen.

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Ich kann nur sagen, mein kleiner Canon IXUS 510 HS-Liebling, du hast den Studiotest mit Bravour bestanden und darfst nun ganz gewiss mit raus zum Spielen, dahin wo die wirklich kniffligen Aufgaben noch auf dich warten.

Seid gespannt, wie es weiter geht in unserer kleinen Testreihe und freut euch auf mehr Fotos und vielleicht auch auf ein Full-HD-Movie!

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