FUEL ist Bady! Das neue NIKE FUEL BAND ist da und ich habe es für euch aufs Extremste getestet!

Wenn eine Einladung von NIKE in meinem Briefkasten landet, dann klingeln bei mir im Köpfchen die Alarmleuchten und mein Adrenalinspiegel steigt sofort an. Man könnte auch sagen, das pure Abenteuer lockt! Kein Wunder also, dass ich die „NIKE ACTION DAYS“, wie ich sie liebevoll nenne, immer kaum abwarten kann. An sich weiß man vorher nie so wirklich worauf man sich einlässt und meistens ist es ein Riesenspaß bei dem ordentlich Schweiß fließt.

Dieses mal sollte es um die Vorstellung der neusten Gerissenheit der Sportsgeister gehen, soviel stand fest. Also machte ich mich zum geheimen Headquarter auf, um für eine Nacht lang im NIKE FUEL FEELING abzutauchen. Nachdem die ersten Schnittchen, Küchlein und gesunden Drinks im Bauch verschwunden und all die liebsten Kollegen und Mitstreiter des Abends begrüßt waren, ging es ab zur Pressekonferenz. Nun darf man sich das aber nicht so trocken vorstellen, als wenn Angie irgendwo hinter zig Mikrofonen rumsitzt und wirtschaftliche Fakten von sich gibt, sondern das Ganze gleicht eher einer Fernsehshow, bei der man nur darauf wartet vom Moderator auch auf die Bühne geholt zu werden, um für sein Team anzutreten!

Die NIKE Menschen verstehen es einfach mich in ihren Bann zu ziehen und so saß ich gefesselt und begeistert auf meinem grünen Höckerchen und lauschte der Produktvorstellung von Ricky Engelberg, dem NIKE Experience Director. Wohhoooop! Ich kam mir irgendwann ganz NIKISIERT vor und bin deshalb ganz scharf darauf, euch den Inhalt seiner kleinen Ansprache hier vorzustellen!

FUEL it Baby! Das neue NIKE FUEL BAND ist da und ich habe es für euch aufs Extremste unter die Lupe genommen!

LET ME INTRODUCE Das NIKE+FUELBAND SE TO YOU!

Das NIKE FUEL BAND SE ist eine einzigartige Innovation, bei der sich alles um die eigene tägliche Bewegung, unabhängig von Geschlecht, Größe oder Gewicht dreht. Ihr drapiert das schlichte, schwarze Armband ganz einfach um euer Handgelenk und dann geht’s auch schon los. Gemessen wird dabei in der Universaleinheit FUEL (grins), die extra seitens NIKE konzipiert wurde. Das Armband gibt es mit farblichen Highlights und sogar ganz neu, als METALUXE Kollektion. Es misst die Intensität euer Workouts, sowie die täglichen Bewegungen und zeigt, tattaaa – zum Glück auch die Uhrzeit an. Motivieren sollen dabei einerseits ein individuell festgelegtes Tagespensum an FUEL, sowie der Vergleich mit unseren Freunden über die zugehörige NIKE+ FUELBAND iPhone App. Dort kann man dann nachschauen, wie viele FUEL gleichgesinnte Sportbegeisterte, über den Tag oder im gesamten Zeitraum einer Woche, schon gesammelt haben und sich dann freuen, dass man fleißiger war oder ärgern, weil man, wenn man denn mithalten möchte, nochmals raus in den Regen muss, um eine zusätzliche Laufeinheit einzulegen.

Das FUEL Band weist eine Vielzahl von besonderen Features auf, die sich mir tatsächlich erst wirklich beim Gebrauch erschlossen haben. Mittels manueller Einstellung gibt es die Möglichkeit verschiedene Workout Sequenzen zu messen und mit der Tagesaktivität zu vergleichen. Und das gute Stück ist im Regen einsetzbar und man kann sogar damit unter die Dusche hüpfen. Schluss also mit sämtlichen Ausreden rund ums Thema Fitness! In einem ziemlich schicken Video wird auch nochmals verdeutlicht, dass dieses kleine Schwarze, uns begleiten und anspornen will, egal was wir tun, wann wir es tun und wie oft wir es tun! Es ist einzig und allein dazu da, zu motivieren und somit spielerisch die eigene Sportlichkeit zu steigern.

Das FUEL Band kostet 139 Euro und ist in Deutschland in ausgewählten Stores erhältlich. Dazu gehört zum einen der NIKE STORE HAMBURG, KARSTADT SPORTS BERLIN am Zoo und der STADIUM STORE FRANKFURT/MAIN. Natürlich bekommt ihr es aber auch bei NIKE.COM.

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Wie ihr seht waren wir Pressetanten und Onkels mittlerweile ganz heiß darauf, selbst dem FUEL Rausch zu verfallen. Also ging es ab auf die Präsentationsfläche. Dort angekommen erhielt jeder von uns einen eigenen FUEL BAND Coach. Diese lieben Leutchen konnten dann nicht nur mit all unseren Fragen rund ums FUEL BAND gelöchert werden, sondern erklärten uns auch gleich die zugehörige App, die auf vorbereiteten iPods auf jeden von uns warteten. Keine Sorge, die Dinger haben wir hinterher wieder abgegeben. Ich hab nur selbst bei der Installation des Apps gemerkt, dass dieser Vorgang doch eine kleine Weile in Anspruch nimmt und die Zeit haben wir uns vor Ort einfach gespart. Wir wollte ja loslegen! Tschakkkaaa! Meine Partners in Crime: Nicolettchen und Lara waren mindestens so aufgeregt wie ich und als Sinah dann auch noch die Girls um sich zu scharen begann, um zu unserer geheimen ersten Station aufzubrechen, pochte mein Herz ganz aufgeregt! Es ging los!

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Während die Jungs in ihrem „Männerbus“ wie sie ihn direkt tauften, verschwanden und loszuckelten, brauchten wir natürlich noch einen Moment bis wir all unser Geraffelt beisammen hatten. Wo würde es nur hingehen und welche haarsträubenden Aufgaben müssten wir mit dem FUEL BAND bestehen?

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DIE NIKE FUEL BAND CHALLENGES

Wer jetzt denkt, dieser Artikel neigt sich gleich dem Ende, dem sage ich, nop, es gibt noch Einiges zu erfahren. Wenn ihr also gerade heimlich im Büro auf den Rechner linst oder eure Mittagspause schon fast vorbei ist, rate ich euch einmal tief durchzuatmen und trotzdem weiter zu lesen!

Denn als die Boys verschwunden waren, ging es bei uns heiß her! Chauffiert in eine sehr coole Location im Prenzlauer Berg, wartete nicht nur ein provisorisches Sportstudio auf uns, sondern auch leuchtend pinke Taschen voller Überraschungen! Über die Farbe der Sportbeutel lässt sich definitiv streiten, wohl ebenso über unsere neuen Outfits, die in ihnen auf uns warteten. Trotzdem stürzten sich die meisten von uns begierig darauf. Ich selbstverfreilich auch. Ein Blick in den Spiegel verriet mir jedoch schnell, dass es für meinen formschönen Körper passendere Outfits gibt, als jenes, welches sich nun um meinen Leib schlang. Da aber die anderen Mädels ebenso aus ihrer Wäsche guckten, beschlossen wir ästhetisch Ansprüche mal beiseite zu lassen und checkten unsere FUEL. Ich war bereit bei 345. Woop, woop.

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Nachdem wir bekleidet mit einem um die Schultern sehr rutsch-freudigem Fledermausshirt und tighten Pants das Sportstudio betraten, dämmerte mir recht zügig, was da gleich auf uns zukommen würde. Vor ein paar Monaten hatte ich im SOHO HOUSE in Berlin mal einen Probekurs im VOGUING mitgemacht und irgendwie heil, wenn auch aufs tiefste peinlich berührt, überstanden – Und nun – stand vor mir eben jenes heiße Trainergestell, das mir noch gut in Erinnerung war! Da hab ich natürlich Eins und Eins zusammen gezählt und strahlte Nicolette entgegen. Ihr fragender Blick erheiterte mich: „Du wirst es nicht wirklich mögen!“ Ich grinste fies.

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Während Nicolette verdattert zu mir rüber blickte, hüpfte Miss STYLE DE bereits vor Freude. Auch sie war mit im Trainingskurs gewesen, hat im Gegensatz zu mir aber ein Talent ihren Körper grazil zu bewegen. Hmpf. Ich atmete tief durch und ergab mich meinem Schicksal. Außerdem, wenn ich schon nicht elfengleich durch die Gymnastikhalle schweben würde, dann würde ich hier wenigstens die meisten FUEL einsammeln! Wir waren ja schließlich zum Sporteln da!

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Als VOGUING bezeichnet man übrigens einen Tanzstil, der zu Beginn der 60er Jahre in der sogenannten Ballroom-Szene enstanden ist. Wenn euch das jetzt nichts sagt, durchaus ok, dafür habt ihr ja mich. Soll heißen: Der homosexuellen Subkultur von New York. Kennzeichnend für dieses Art des Tanzens sind streng lineare und rechtwinkligen Arm- und Beinbewegungen. Man bewegst sich wie ein Model auf dem Laufsteg und macht verschiedene Posen. Nur, dass man eben kein Model ist! Vielleicht leutet bei euch auch im Hinterkopf ein Glöckchen, das euch sagt, dieses Gezappel kommt euch irgendwie bekannt vor. Dann habt ihr Recht, denn ihren Ruhm verdankt diese Kunstform der lieben Tante Madonna, die auch auf ihre nicht mehr ganz frischen Tage munter ihre Knochen schwingt. Ich würde wirklich gerne wissen, wie viel FUEL die Alte am Tag so schafft! Vielleicht schicke ich ihr einfach gleich mal eine Freundschaftsanfrage!

Wenn ihr mich also bei der nächsten Party wie wild auf dem Dancefloor abhotten seht und neidisch auf meine geilen Moves werdet, sage ich nur: VOGUE IT!

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Während wir Damen also versuchten die Drama-Queen in uns zu entdecken, hatten die Jungs es meiner Meinung nach eindeutig leichter. Gemeinsam mit echten Profis durften sie nämlich in den Ring steigen und sich gegenseitig so richtig vermöbeln! Wie anstrengend Boxen wirklich ist, kann ich euch allerdings nicht berichten. Ich bin zwar auf dem Weg zur nächsten Location extra mit im Testosteron-Mobil gefahren, um die Jungs auszuquetschen, aber es wurde nur so was gebrummelt wie: „Jo war hart man!“ oder „Echt Hamma! Wär nix für euch!“ Pühh! Da blieb mir doch glatt die Spucke weg! Das werden wir ja sehen! Natürlich zu gegebener Zeit, noch befinden wir uns ja gerade auf der Jagt nach den FUELis!

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Doch bevor ich mir hier gleich wegen kleiner Übertreibungen eine Backpfeife einhandle, kommen wir zum nächsten Punkt unserer Reise: UNIVERSAL MUSIC!

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Ja, ihr habt richtig gehört! Nach der sportiven Aufwärmphase ging es nicht etwa heimwärts ins Warme, sondern schön hin zum Spreeufer, ab an die Drums! Dank eines professionellen Coaches, bin ich nun in der Lage, einen Schlagzeug-Grund-Beat mit Händen und Füßen zu trommeln und dabei auch noch hinreißend auszusehen!

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Ich gestehe aber, dass einige der anderen Teilnehmer dabei durchaus motivierter aufgrund ihres von Haus aus gegebenen musikalischen Talentes waren. Mir reichte ein Versuch um zu bemerken, dass an mir wahrlich kein musikalisches Wunderkind verloren gegangen ist. Aber he, Hauptsache es hat Spaß gemacht! Und während wir so konzentriert waren und uns die Seelen aus dem Leib getrommelt haben, begleitet von einem Bassisten und einen DJ, haben wir natürlich – FUEL gesammelt!

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Die Botschaft ist angekommen, ne. Egal was wir tun, wir sind aktiv und bewegen uns und NIKE möchte uns dafür mit FUELund süßen Trophäen belohnen! Nach diesem nervenaufreibenden Nachmittag hatten wir selbst verfreilich alle riesige Löcher in unseren Bäuchen! Um so gespannter waren wir, unsere letzte Station der Nacht kennenzulernen! Abmarsch alle Manns und Fraus wieder in die Busse!

Letzter Stopp: OSMANS TÖCHTER!

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Ja, da werdet ihr hellhörig, wenn’s um schöne Mädels geht! Noch besser, diese können nämlich sogar kochen! NIKE ließ es sich natürlich nicht nehmen, uns als kleine Belohnung auch noch zum Essen schick auszuführen. Doch zu unserer Überraschung, schwangen in dem wundervollen, sehr modernen Restaurant, nicht etwa nur arabische Schönheiten die Kochlöffel, sondern wir!

Gemeinsam mit den Damen des Hauses und einem Profikoch sammelten wir unsere letzten FUEl des Abends, indem wir schnippelten, schnitten, walkten und kneteten, zupften und rupften und einschmierten und servierten. Eine grandiose Idee! Wirklich wir waren hin und weg!

Ich bin aber ehrlich zu euch, ich war schon ganz schön geschafft und hatte nach dem Begrüßungsschnäpschen auch ziemlich flott einen in der Krone. Also beschloss ich aus taktischen Gründen meine Gesundheit und Koordination betreffend, das Hantieren mit den scharfen Messern anderen zu überlassen und das NIKE FUEL BAND mal darauf zu testen, wie viel Dings-Bumse man denn beim Stemmen von Cocktailgläsern ergattern könne! Und glaubt mir, das war keine mindere Herausforderung! Glücklicher Weise schloss sich Nicolette meinem Vorhaben bereitwillig an und so waren wir schnell bester Stimmung und beglückten den Rest der hart arbeitenden Mannschaft mit wertvollen Küchenhinweisen und unseren munteren Laufanekdoten, ob man sie nun hören wollte, oder eben nicht!

Das eingegeben FUEL Tagesziel von 2500 haben wir so nicht wirklich erreicht, aber aus unerfindlichen Gründen, waren nicht so traurig darüber! Wir hatten alles gegeben und ich freute mich schon sehr drauf das Bändchen in den kommenden Tagen auch im Alltag unter die Lupe zu nehmen! Was ich euch bisher schon sagen kann, allein von vorm Rechner sitzen und aberwitzige Texte schreiben kommt man auch nicht auf 2500 FUEL, dafür muss man sich tatsächlich in Bewegung setzten! Also, kneife ich jetzt mal meine Pobäckchen zusammen und drehe eine Runde um den Blog!

Tschirio Freunde der Sonne – FUEL it Baby!

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