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Mit dem MERCEDES BENZ Shuttle sausten Stefanie und ich am vergangenen Dienstag im Rahmen der BERLIN FASHION WEEK zur GALERIE JUDIN, um die Showinstallation vom medial heiß umschwärmten Label AUGUSTIN TEBOUL zu begutachten. Das Designerduo vereint anspruchsvolles Handwerk mit wirklicher Kunst und stellt dabei die hauseigene Affinität zum Konstruierten gekonnt unter Beweis.

Als wir eintreffen drängeln sich bereits unerträgliche Menschenmassen in einem kleinen, lichtdurchfluteten Raum. Isolierte Klänge wabern an einem breit aufgespannten Segeltuch vorbei. Man sieht nichts, so brechend voll ist es. Ich beschließe an dieser Stelle das Weite zu suchen und hoffe auf eine zweite Präsentation. Und ich hatte Glück. Nachdem die halbe Stadt aus dem Kämmerlein geströmt und ich schon die News der Show per INSTAGRAM verfolgt hatte, war ich gefasst, auf das, was mich gleich erwarten würde. Und das stimmte mich noch viel vorfreudiger, als ich es ohnehin schon war.

AUGUSTIN TEBOUL ist ein Label, dass sich so leicht nicht einordnen lässt. Irgendwo zwischen Prêt-à-Porter und Haute Couture tummeln sich Entwürfe, die man sonst nur aus Hochglanzmagazinen kennt. Inspiriert vom Surrealismus lassen Annelie Augustin und Odély Teboul dem Zufall im Gestaltungsprozess zwar einen Raum, bestehen aber auf tadellose Verarbeitung und machen durch einzigartiges Textildesign die unendlichen Nuancen und Tiefen der Farbe schwarz sichtbar. Wir waren verzaubert, hingerissen und begeistert nun endlich auch mal hellere Farbvariationen dargeboten zu bekommen.

Aber seht selbst:

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