Dein Puls hämmert durch die Schläfen – das Blut kocht in den Adern und jede Faser deines Körpers ist in maximaler Alarmbereitschaft. Dann geht es los, in dem dich Wind und Wellen packen und mitreißen und auf einen Rausch der unendlichen Freiheit entsenden.

Als Davidoff Cool Water mich fragt, ob ich den Big Wave Surfer Florian Jung persönlich kennen lernen und über die Dünen von Sylt stromern will, da horche ich direkt auf und rieche Seeluft. Wann geht mein Zug? Ich bin dabei – natürlich geht’s bei dieser Pressereise nicht einfach irgendwo hin, sondern man kann sich’s schon fast denken – ans Meer.

Genauer gesagt führt es mich diesmal auf die Insel Sylt an die Nordsee. Und diesmal hat Davidoff noch einen drauf gelegt: Wer sich an die fast schon ikonisch lässigen Bilder und Spots erinnert, der darf jetzt nochmal eine gehörige Portion Action dazu addieren. Dieses Jahr heißt der neue Duft nämlich: Wave. Und wie du vielleicht schon weisst, bin ich gerne der Mann für die rauen aquatischen Gefilde.

Hat da jemand was von Wellen gesagt? Ich bin unterwegs!

Hat da jemand was von Wellen gesagt? Ich bin unterwegs!

Seit jeher versuchen wir Menschen uns mit den Elementen zu messen und die Grenze des Machbaren weiter hinaus zu verschieben. Ich konnte schon oft meine persönliche Komfort-Zone verlassen um in den Genuss dieses schwerelosen Gefühls zu kommen. Schwerwetter-Segeln bei Sturmwinden auf der Ostsee, das Klettern im Mast auf 30 Metern Höhe und das überschreiten der 50 Knoten Schwelle (93 km/h) mit einem Highspeed Schlauchboot sind bisher meine nautischen Highlights.

Unser Hotel Budersand in Hörnum am Südkap von Sylt. | Foto: Oliver Maier

Kaum in Westerland angekommen geht es für uns mit dem Shuttle-Bus entlang der rund 18 Kilometer langen Strecke nach Hörnum in den Süden der Insel. Ein bisschen wie auf einem anderen Planeten sieht sie aus, die hügelige Dünenlandschaft auf Sylt. Nur eins sucht man auf der Insel mühsam: Bäume. Sie wachsen hier, wie wir lernen, auf Grund des Klimas und des Bodens kaum und wenn doch, dann nur sehr langsam. Langsam ist dieses Mal aber nicht unser Ding und so sausen wir weiter zu unserem 5-Sterne Taumhotel BUDERSAND im Süden Sylts.

Der beschauliche kleine Hafen von Hörnum.

Direkt am Wasser gelegen: Unser Hotel das Budersand

Ab durch die Dünen

Koffer abgestellt, fix umgezogen und raus ins sommerliche Nieselwetter auf eine kleine Entdeckungstour durch die Dünen. Die Insel kann man übrigens wunderbar mit dem Zweirad erkunden, in vielen Hotels wie dem Budersand lassen sich E-Bikes oder die klassischen Drahtesel zum Abstrampeln ausleihen. Dabei erlebt man nicht nur mehr sondern schont auch die wundervolle umliegende Natur.

Ist das Kunst oder kann das Weg? Im Hotel wird passende Treibgut-Kunst ausgestellt.



In Sachen Flora und Fauna hält Sylt dabei so einige Überraschungen für Naturliebhaber bereit: Unter den circa 250 Pflanzenarten der Insel ziert die Schwarze Krähenbeere unzählige Dünenhänge und bietet gleichzeitig Schutz und Nahrung für die vielen Tiere die hier quaken, piepsen, flattern und schnattern.

Die Früchte der schwarzen Krähenbeere schmecken säuerlich und bitter und können sowohl roh als auch gekocht zum Beispiel als Marmelade verzehrt werden. Aber Achtung, aufgrund ihres Gehaltes an Andromedotoxin wirken sie in der falschen Dosierung berauschend und Schwindel erregend.

 Außerdem habe ich mich bei der Gelegenheit direkt schonmal für euch nass gemacht und das Meer angetestet. Testurteil: Lauschige 19° – Watt will man mehr! ;)



Mit dabei war auch unsere neue Freundin die „Müffel-Muschel“ – vermutlich eine der tausenden pazifischen Austern die sich von Holland aus in der Nordsee ausbreiten. Die europäische Auster wurde durch die Einführung der motorisierten Fischerei und harte, frostige Winter Ende der 1920er Jahre in der Nordsee leider ausgerottet.

Vermutlich eine pazifische Auster – unsere Freundin die „Müffel-Muschel“

Und hüpf! Die Kiter haben schonmal ihren Spaß!

Die Wege führen mitten durch die Dünenlandschaft – perfekt für alle wanderfreudigen Naturliebhaber.

Geordnetes Chaos – mich faszinieren die Spuren, die die Natur mit all ihrer Kraft hinterlässt.

What a view – von den Dünenhügeln hat man eine tolle Aussicht auf das Watt.


Nach all dem Plantschen in der Nordsee werde ich dann beim Dinner im Restaurant Seepferchen direkt mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang belohnt. Nach Speis und Trank heißt es aber „husch, husch“ in die bereits vorbereiteten Federn, denn am nächsten Tag heißt es Workout und Wave-Action mit Surf-Profi und Davidoff Markenbotschafter Florian Jung.

Nom nom, auch für die Veggies ist mit leckeren Speisen gesorgt. :)


Breathe Deep ~ Unser Pre-Surf-Workout

Noch vor dem Frühstück geht es los, denn der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den (Watt-)Wurm.  Auf die Plätze los gejoggt – erreichen wir kurze Zeit später den Strand an dem wir nachmittags auch Surfen werden. 

Davidoff-Coolwater-Wave-Sylt-11Big Wave Surfer Flo erklärt uns dabei, dass es in seiner Disziplin – dem Surfen von extrem großen Wellen – neben der körperlichen Fitness vor allem auf einen starken Geist und langen Atem ankommt.


Mobilisierung

Um unsere rostigen Reiseknochen erstmal zu lockern, fangen wir im Kleinen mit dem Kreisen der Füße in beide Richtungen an und arbeiten uns zur Hüftrotation vor. Das mag für manchen etwas albern klingen, ist aber durchaus aus sinnvoll – liegt doch der Teufel meistens im Detail und wir wollen ja gut vorbereitet sein.

Der perfekte Begleiter für Bauch-Beine-Po

Weiter gehts mit der dehnenden Rotation des Oberkörpers, dem Neigen des Kopfes vor und zurück sowie nach links und rechts um die Nackenmuskulatur zu dehnen. Abschließend werden nochmal ordentlich die Arme gekreist, das macht jedem Spaß und lockert die Schultern.

Stärke

Um mit Wind und Wellen mitreiten zu können, brauchst du ein ordentliches Maß an Kraft. Schließlich muss man erstmal auf dem Brett zum Stehen kommen um dann zum Beispiel Segel oder Paddle zu bedienen. Besonders gefordert werden dabei die Arme und Beine.


In unserem Workout haben wir gezielt die Oberschenkel Partien mit Kniebeugen und anschließendem Strecksprung trainiert. Das Gemeine – jedes Mal wird die Zahl der Kniebeuge Wiederholungen erhöht, bis man Zehn erreicht hat. Für die gehörige Portion Körperspannung sorgen Planks und mit Liegestützen bekommst du Power für das Hochdrücken aufs Board und Steuern des Segels.

Jetzt halt aber mal die Luft an! ~ Atemtraining

Surf-Profis wie Florian Jung brauchen einen langen Atem, um beim Paddeln in das Wellen Line-up unter den Wellen durchzutauchen (Duck Dive) oder um beim Sturz in der haushohen Wellen (ab 6,20 Meter zählen diese als Big Wave) im so genannten „Waschgang“ unter Wasser nicht zu ersticken.

Um die Situation noch realistischer zu gestalten, lässt uns Flo rund 100 Meter über den Strand sprinten um unseren Puls nochmal richtig hochzutreiben. Denn wer lässt sich schon entspannt von der Monsterwelle schlucken und dann waschen?

Puh, da bin ich ganz schön aus der Puste.

Nach einer Mini-Pause heißt es: Tief in den Bauch einatmen und 10 Sekunden die Luft anhalten. Für uns Untrainierte gar nicht so einfach. Im zweiten Durchgang steigerten wir uns dann nochmal auf 20 Sekunden. Dabei kommt es vor allem darauf an, den natürlichen Atemreflex zu unterdrücken (im Wellenstrudel würde man sonst Wasser in die Lunge ziehen) und statt dessen an etwas anderes zu denken.

Viele Pros nutzen dabei ihr visuelles Vorstellungsvermögen und denken an etwas Schönes – vermutlich den nächsten heißen Ritt auf der Traumwelle, die eigene Familie oder auch mal die Beach-Babes am Strand.

Auch Meditation kann dir dabei helfen Auf- und Unterwasser nicht die Nerven zu verlieren.

Mit dem Davidoff Cool Water Wave bist du duftend in die Dramatik der Big Waves gehüllt

Doch bevor wir uns selbst in die Fluten stürzen, um unseren eigenen Wellenrausch zu erleben – wollen wir uns zunächst ein wenig beduften ;) Seit 1988 ist das originale Davidoff Cool Water aus der Kreation von Pierre Bourdon der Inbegriff für den aquatischen Herren-Duft. Grund genug um dem Duft eine Hommage in Form einer innovativen Neuinterpretation zu erweisen.

What makes the Ocean, makes the Man – Davidoff

          Für das erst im Juni herausgebrachte Davidoff Cool Water Wave haben sich die Parfumeure das Motiv der Big Waves erwählt. Dynamischer und sportlicher soll es werden – passend dazu hat man sich mit Big Wave Ridern wie Florian Jung zusammen gesetzt, um die Emotionen der Surfer in einen authentischen maritimen Duft zu übersetzen, der genauso begeistert wie deren Wellenritt selbst. 

Düfte suchen wir mit der Nase aus. Doch zu selten beschäftigen wir uns wirklich damit, wie sie eigentlich ins Fläschchen kommen. Hinter jedem gefüllten Flakon stehen nämlich eine Menge Arbeit, viele Tests und vor allem echte Kreativität.

Was alles an Emotionen und Ideen hinter dem Davidoff Coolwater Wave Duft steckt, das haben wir auf Sylt in einer Präsentation des Cool Water Wave Parfumeurs gelernt.

Der typische Meeresduft des originalen Cool Water Klassikers bleibt in der Duftnote Maritime Splash mit seinen charakteristisch zitrisch und krautigen Noten weiterhin erhalten. Hinzu kommen in der Kopfnote der feurige Szechuan Pfeffer und belebende Noten von Grapefruit. Es symbolisiert den perfekten Adrenalin-Kick für das Anpaddeln in der Welle.

Pleasure in a thing of beauty is the essence of a happy life – Zino Davidoff

Wie die Ideen im Kopf eines Parfumeurs wohl Form annimmt? Ich stelle es mir etwa so vor: Die Welle naht, schiebt dich an und du drückst dich mit jedem Muskel deines Körpers in den Stand. Ein Glück das du Dank des Frosteffekts des Wacholderbeeren-Öls einen kühlen Kopf bewahren kannst und nun inspiriert durch das elektrisierende Aroma der Orangenblüte, deine Kreativität in der Welle voll ausleben kannst.

Die Palette aus dem der Cool Water Wave Duft besteht.

Turn für Turn behältst du die Kontrolle, denn das ist deine Welle, dein Ritt, dein Moment und den kann dir niemand mehr nehmen – die grünen Akzente des Birkenblatt-Dufts leiten dich in die Kraft und das unerschütterliche Selbstvertrauen der hölzernen Basisnote.

Sanft und doch dynamisch biegst du dich mit der Wucht der Welle – basiert diese Macht doch auch in den kräftigen Hölzern aus denen auch du nun geschnitzt bist – dein Langmut entspringt dem Komfort des Sandelholzes während dich das zeitlose Patschuli mit seinen warmen, intensiven Facetten umhüllt.

Jetzt bist du neugierig auf den euphorisierenden Duft des Abenteuers? Dann mach Catch the Wave zu deinem Lebensmotto.


Im Bann der Welle ~ Mit gutem Gewissen unterwegs

Man ist eigentlich ständig unterwegs, erklärt uns Florian Jung, der gut zehn Monate im Jahr um den Globus jettet. „Big Wave Verrückte“ wie er reisen nomadenhaft um die Welt. Immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Tahiti, Hawaii, Südafrika – was für uns klingt wie traumhafte Urlaubsdestinationen für das gemütliche Bräunen in der Hängematte, ist für die Monsterwellenjäger Arbeitsort und Spielwiese zugleich.


Nicht selten müssen noch kurzfristig Flüge gebucht, Visa beantragt und Mietwagen organisiert werden wenn urplötzlich ein Sturm mit fetter Dünung an einem der Traumstrände durch schmettert.

Ein bisschen erinnert mich dieses Nomadendasein an unsere reisebegeisterneten Teammitglieder Freedi und Tobi, bei denen geht es mindestens genauso munter drunter und drüber, aber zum Glück meistens nicht ganz so gefährlich!

Flo in seinem Element – ohne Wasser gehts nicht für den Saarbrücker.

Im Falle von Florian müsse dann manchmal auch ein wenig mit den Damen am Flughafen-Check-In geflirtet werden, damit alle Teile der mit circa 300 Kilogramm etwas übergewichtigen Ausrüstung mitkommen dürfen.

Und was ist wenn mal kein Kaventsmann übers Riff donnert? Einfach das Leben in der Hängematte genießen? Nicht so Florian Jungzusammen mit seiner Frau Marie engagiert er sich karitativ bei Mon Ceur um Kindern aus armen Familien in Äthiopien, Südafrika und Uganda durch Bildung einen Weg in eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Hinzu kommen intensive Engagements für den Umweltschutz – die Organisation und Durchführung von Beach Clean Ups, Segel-Expeditionen (von Guadalupe nach Frankreich) über den Atlantik zum nordatlantischen Müllteppich oder das Windsurfen vor abbrechenden Gletschern im arktischen Alaska, um nur einige Projekte zu nennen.

Den dringenden inneren Wunsch positive Veränderung in die Welt zu bringen, nimmt man Flo dabei zu 100 Prozent ab. Inspiriert durch seinen Vortrag haben wir beim Stromern in den Dünen und am Strand direkt unseren eigenen Mini Beach Clean Up gemacht: Kleine Plastikteile und Nylon-Seile wandern fortan in den Müll anstatt dem Vogelschnabel!

Zerrissene Fischernetze – Gehören in den Müll und nicht ins Meer!

Der kleine Waschgang in der Nordsee – Nun sind wir dran

Endlich geht es los – nun ist der adrenalingeladene Moment in unserem Davidoff Cool Water Abenteuer gekommen. Nach einer kurzen Einweisung von den Coaches geht es los – Board und Segel ins Wasser gezogen und Hop on!

Da liegt erschon fein aufgereiht – unser Surfbrett Fuhrpark ;)

Kurz vor dem Start werden die Segel mit dem Brett verbunden und in die „Leerlauf“ Position gelegt.

Beim Trocken-Surfen schauen wir noch kurz  ob das Segel für unsere Größe und den herrschenden Wind passt.

Naja, fast – denn die Bedingungen für die Surfneulinge in unserer Gruppe waren nicht ganz einfach. Die im Stehbereich brechenden Kabbelwellen und um die 4 Windstärken schütteln die Einsteiger ordentlich durch. Da konnte ich mich als bereits etwas erfahrener Windsurfer glücklich schätzen.


Blubb! Ich bin dann mal weg :)

Wer zieht schon gerne freiwillig am Ende die unhandliche Ausrüstung hunderte Meter zurück zur Surfschule?

An unserem Abenteuertag addierte sich Wasserströmung durch Wind und Ebbe – das machte es für mich trickreich, aber auch spannend.

Weiter draußen bin ich dann in meinem Element – über das Trapez bin ich mit dem Segel verbunden. Dabei trage ich eine Art Hüftgurt mit angebautem „Kleiderhaken“ mit dem ich mich in eine am Segel angebracht Seilschlaufe einhänge. Binnen weniger Sekunden wird alles ganz leicht, denn nun müssen nicht mehr meine Arme den Zug des Windes halten. Für einen Augenblick komme ich mit dem Board sogar ins schnelle Gleiten – bei dem man nur noch über die Wasseroberfläche glitscht.


So richtig interessant wurde es für mich dann beim Stand-Up-Paddlen, im Gegensatz zu unserer Freedi, ist dies doch auch für mich eine neue Sportart. Liegend mit dem Paddle unter der Brust hieß es erstmal über die Brandung rauspaddeln.


Weiter gepaddelt wird dann erstmal knieend – so kann man erstmal sein Gleichgewicht finden und den Umgang mit dem Paddle üben. Wenn man sich dann halbwegs sicher fühlt kann man das Ganze dann auch stehend versuchen. Die Füße sind dabei übrigens etwas mehr als hüftbreit auseinander, recht dicht am Brettrand.

Das Paddle wird quer zur Board-Länge positioniert und zum Ausbalancieren beim Aufrichten des Körpers genutzt. Nun wird’s dann richtig sportlich. In langen Zügen werden nun die passenden Wellen angesteuert, wobei das Paddle auf Höhe der Board Spitze ins Wasser eintaucht und etwa bis zur Standposition durchgezogen wird.

Coach Christoph macht es vor & surft die Brandung von Hörnum. | Fotos: Oliver Maier

Florian Jung mit dem Standup Paddle Board auf Sylt.| Fotos: Oliver Maier

Wir durften uns vor Ort nicht nur die Surfboards schwingen, sondern auch beim Stand Up Paddeln durch die Sylter Wellen Spaß haben! | Foto: Oliver Maier

Hast du eine Welle entdeckt, heißt es Gas geben, was das Zeug hält damit man mit der Welle mit surft und nicht einfach von ihr überholt wird. Die ersten Male wird man dabei sicherlich einen fliegenden und plötzlich nassen Abgang machen, nicht wahr Anni ;)

Anni hat sich auch ganz mutig in die Fluten getraut & wurde mit blauen Flecken und jeder Menge Spaß belohnt. ;)


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Hat man aber einmal den Dreh raus, hört das Grinsen gar nicht mehr auf. Dieser Moment wenn einen die Welle packt und voran schiebt, ist es wohl, der das Adrenalin in purer Euphorie durch die Adern schießen lässt.

Ein Gefühl das man mit Davidoff Cool Water Wave gerne noch den ganzen Tag mit sich trägt.

Dauer-Grinsebacken: Surf-Pro Flo und Windsurf-Lehrer Chris vor der Surfschule Südkap in Hörnum

Für all die Euphorie Gefühle, Adrenalin-Schübe und Erlebnisse möchte ich auch Davidoff bei diesem unvergesslichen Trip in die Sylter Dünenwelt und an die etwas bockige Nordsee danken. Und sage euch: Catch the Wave!

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Anni bei den ersten gesurften Metern :)


Unser Hotel Budersand in Hörnum am Südkap von Sylt. | Foto: Oliver Maier


 In Zusammenarbeit mit Davidoff Cool Water