Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureOk, heute ist es soweit, die Alaskan Huskies und ich gehen gemeinsam auf einen Tagesausflug. Es ist Zeit für die Hundeschlittentour! Ich gestehe an dieser Stelle keine Ahnung zu haben, worauf ich mich da schon wieder einlasse. Viel eher geht mir die Pumpe und ich hab Schiss. Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne würde! Ich habe sogar schon mal überlegt, mich für den Fjällräven Polar zu bewerben, dass ist eine mehrtägige Hundeschlittentour durch Schnee und Eis, bei der man zwischendrin den Luxus eines Feuers und des eigenen Zeltes zu schätzen lernt.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact Adventure
Also, nehme ich es wie es ist und stürze mich ins Abenteuer! Mit diesen guten Vorsätzen beim Frühstück angekommen, wird mein Enthusiasmus von erfahreneren Wildact Adventure Gästen etwas gebremst.

Im Nachhinein stellt sich raus, sie haben mich wohl ein bisschen auf die Schippe genommen, aber in diesem Moment, als mir berichtet wird, dass manch einer schon hinter seinem Hundeschlitten hinterhergeschleiften wurde, gar gefallen oder umgekippt ist, bleibt mir mein herrliches Superkräfte-Müsli gehörig im Halse stecken.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureIch blicke ängstlich zu Tobi hinüber. Keine Spur von Verunsicherung. Das ist so typisch, der freut sich einfach nur auf die neuen Erfahrungen und ich, ich stürze vor Aufregung aufs Klo. Wenn man schon seine zwei Merinowolle Unterhöschen plus die Skilatzhose und etliche weitere Layer am Körper trägt, ist stürtzen nicht ganz das rechte Wort, viel eher ist es ein die Treppe-hinauf-Stolpern während ich mich auspelle. Ich erledige was ich vorhabe, lege meinen knallroten Zauberlippenstift auf, der mir in sämtlichen neuen Situationen Kraft verleiht und bin bereit!

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact Adventure10 Minuten später bin ich abmarschbereit und eingemummelt bis zur Nasenspitze am Treffpunkt. Tobi ist schon da. Gemeinsam stehen wir vor dem großen Zwinger und werfen ein paar mulmige Blicke zu den aufgeregten Hunden hinüber. Es bellt und heult und hüpft in jedem Zwinger.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureMein Herzschlag beschleunigt sich. Fluchtinstinkte setzen ein. Schwachsinn! Ich ermahne mich selbst, dass das bestimmt ein riesen Spaß wird und glaube mir nicht. Toll.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureDie beiden Doghandlerinnen sind dabei die Gespanne für unsere Tagestour vorzubereiten. Ihr könnt euch die Lautstärke nicht vorstellen. Im Gegensatz zu mir scheinen die auserkorenen Huskies sich vor Freude nicht mehr halten zu können. Schön, gut, sie sind bereit. Ich auch, gleich. Habe ich schon erwähnt, dass ich nie einen Hund hatte und auch keine Ahnung habe, wie man mit diesen Tieren umgeht. Ich entscheide mich dafür, Vorsicht walten zu lassen und beobachte das Treiben erstmal, während mein Mann Tobi den beiden Doghandlerinnen zur Hand geht.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureDoghandler, so habe ich gelernt, sind diejenigen, die sich um die Versorgung und Pflege der Hunde kümmern. Das heißt in diesem Falle nicht nur die Fütterung von 58 Hunden zu übernehmen, sondern auch die Zwinger in Schuss halten, den Gesundheitszustand der Tiere im Auge haben, Booties (kleine Söckchen) an die Pfoten schnallen, wenn es zu kalt ist oder der Boden scharfkantig gefroren ist und die Gespanne gemeinsam mit dem Musher ( dem Besitzer der Tiere) zusammen zu stellen. Dafür muss man seine Schützlinge schon ziemlich gut kennen, denn wie beim Menschen auch, hat hier jedes Tier seine Befindlichkeiten und nicht jeder möchte mit jedem umhertollen.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureHach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef und unser heutiger Guide Jürg in grüner Ausrüstung angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureBevor es losgeht, steht eine konkrete Einweisung an. Davon bin ich Fan! Um so mehr man mir erzählt und ich weiß, was ich zu tun hab, um so besser fühle ich mich vorbereitet! Ich beschließe sofort alles mitzuschreiben und packe mein Handy aus. Auch auf die Gefahr hin, dass mir gleich die Finger bei den Minusgraden abfallen, tippe ich fleißig alles nieder. Ich möchte euch ja genauso gut informieren, was es alles zu beachten gibt.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Mir hat diese Einweisung total geholfen, zu verstehen, worauf es beim Hundeschlittenfahren eigentlich ankommt. Denn immerhin nimmt man nicht auf einem elektrischen Gerät Platz, sondern agiert mit Tieren. Und denen soll es genauso viel Spaß machen, wie dem Gezogenen! Und deshalb muss man einiges beachten, wenn es darum geht nicht nur auf einem Hundeschlitten Platz zu nehmen, sondern das Gespann selbst zu lenken!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.

Volle Konzentration voraus! Mein Gespann war der Hammer auf bunten Söckchen!

Ein Hundeschlitten besteht grob gesagt aus einem Schlitten und einer daran befestigten Hauptleine. Auf dem Schlitten befindet sich im vorderen Bereich so etwas wie eine Kammer, oder riesige Tasche. Darin kann man sein Hab und Gut transportieren, wenn es auf Tour geht. Der Fahrer oder auch Musher genannt, nimmt auf den Kufen des hinteren Teils des Schlittens stehend Platz. Von hier aus lenkt er über Signale die Geschicke seines Gespannes.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Direkt am Schlitten ist die Hauptleine befestigt. An dieser werden 5 Hunde eingespannt. Die beiden vordersten Huskies sind die Leithunde. Sie gilt es bei Laune und im Zaun zu halten, denn an ihnen orientieren sich die folgenden drei Mitstreiter.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Die Hauptleine, auch Gangline, soll während der Fahrt immer gestreckt gehalten werden. Das bedeutet, dass Zug auf ihr lasten muss. Dies ist der Knackpunkt. Denn natürlich nimmt der Schlitten beim Bergabfahren eine höhere Geschwindigkeit auf, als auf Geraden oder bei der Bewältigung von Anstiegen.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Das Ziel ist es, als Führer des Schlittens die Geschwindigkeit des Gefährtes immer konstant zu halten, nur so kann gewährleistet werden, dass die Hauptleine immer schön straff gespannt bleibt.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Das ist sehr wichtig, denn wenn die Leine zu locker ist, oder gar Kringel bildet, können sich die Tiere darin verfangen und dann besteht ein hohes Verletzungsrisiko für die fleißig Ziehenden! Das will man natürlich um alles in der Welt vermeiden! Deshalb ist es wichtig, während der gesamten Fahrt konzentriert die Tiere, das Gelände und die eigene Geschwindigkeit im Auge zu behalten.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.

Das Verheddern der Gangline kann in folgenden Situationen geschehen:

1. Die Hunde gehen zu langsam und beginnen dadurch herum zu hampeln. Vielleicht muss auch mal einer von ihnen ein Geschäft verrichten. Dann gilt es die Geschwindigkeit zu reduzieren, auf die Bremse zu treten und anzuhalten. Was muss, das muss. Und glaubt mir, mein Gespann war echt pups- und kackfreudig! Uns hat man schon drei Meilen gegen den Wind gerochen, hihi. Aber das macht gar nichts, das hat man dann sehr schnell raus. Es ist wichtig die Pause einzulegen, wenn die Tiere sie brauchen, dann geht es auch ruck zuck weiter mit der Schlittenfahrt! Doch kommen wir zurück, zu dem, was es noch zu beachten gilt.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.
2. Wenn man mit dem Schlitten bergab saust und sich damit die eigene Geschwindigkeit erhöht, kann es sein, dass man schneller wird, als die Hunde zu laufen vermögen. Das ist gefährlich. Wir wollen die Lieben ja nicht über den Haufen sausen und müssen zugleich darauf achten, dass die Leinen unter Spannung bleiben. Deshalb ist es total wichtig, auch beim Hinunterfahren von Bergen und Hügeln, die Bremse trittbereit zu haben. Ja, auch wenn das manchen unter euch wie Spaßbremsen vorkommt, Safety first! Das Ziel ist, die Hunde immer in der gleichen Geschwindigkeit voran traben zu lassen. Sie sind Ausdauersportler und arbeiten am besten und sichersten, wenn die Leinen gespannt und unter Zug gehalten sind. So wird das Risiko, dass sie sich verletzten oder stolpern minimiert und man selbst kann eine wunderbare und anspruchsvolle Fahrt genießen.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Außerdem gilt es natürlich auch in Kurven die Geschwindigkeit zu regulieren. Wenn man beispielsweise ungebremst um die Ecke zimmert, ist ein Unfall fast schon vorprogrammiert, denn der Schlitten lässt sich nicht separat mit einem Lenkrad steuern, sondern folgt den Schritten der Hunde. Prinzipiell fährt der Schlitten also gerne geradeaus. Ist man zu schnell und lässt die Spannung der Leinen dadurch nach, hat man keine Chance, sich von den Hunden in die Kurve ziehen zu lassen und saust natürlich geradeaus. Das ist für alle Beteiligten, Mensch und Tier doof und gefährlich. Also denken und lenken.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.
3. Als dritten Punkt in Sachen Leinenspannung, möchte ich euch noch mit auf den Weg geben, dass die orangen Leinen direkt mit den Leittieren verbunden sind. Diese beiden da ganz vorne führen euer Gespann an. Deshalb ist es ein guter Tipp, sie unbedingt stets im Auge zu behalten! Denn die beiden wollen ihre Position natürlich um jeden Preis verteidigen. Ist die Leinenspannung mau, erhalten eventuell nachfolgende Hunde die Chance die Leittiere zu überholen und glaubt mir, auf eine Streiterei da vorne an den Leinen wollt ihr gerne verzichten.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.So gerne die Tiere in den Pausen auch gekuschelt und gestreichelt und belohnt werden wollen, in Action sind sie untereinander oft ungeduldig und kabbeln sich. Das gehört dazu, denn alle wollen laufen! In diesen Fällen, heißt es „keep cool“, da kann man nichts machen und wenn es zu einer Rangelei unter den Hunden kommt, wird Jürg gerufen, oder mit fester, lauter Stimme dazwischen gegangen. Niemals mit den Händen!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Diesen Berg an Informationen musste ich erstmal verarbeiten. Aber ich war so froh, dass sich Jürg Zeit für die genaue Einweisung und folgende Erklärungen nahm, denn dadurch wusste ich mehr und mehr, was ich zu tun, oder eben auch nicht zu tun hatte.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Und klaro, das da vorne am Schlitten ist kein Motor, das sind Hunde, Lebewesen, das heißt einfach auch, dass man sich auf alle Eventualitäten gefasst machen sollte. Und wenn es einmal doch passieren sollte, dass die Hunde zwischen die Leinen geraten würden, oder plötzlich auf der falschen Seite der Leinen auftauchen sollten, hießen die Zauberworte: Anhalten und Bescheid geben.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Man muss aber schon abschätzen können, wie dringend die Verhädderung ist, denn inmitten eines zugefrorenen Sees ist es für ein Hundeschlittengespann viel schwieriger, anzuhalten und sich selbst zu sichern, als wenn beispielsweise Bäume in der Umgebung sind, die als Anker- und Sicherungspunkte genutzt werden können.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.

Bei mir auf dem Gespann war ein kleine Passagier an Bord! Füchschen hatte seinen Spaß, wenn auch kalte Ohren.

Bei Pausen ist es zwar wichtig, nahe aneinander zu bleiben, damit Jürg, wenn er die Gespanne kontrollieren würde, nicht kilometerlange Märsche absolvieren müsste, aber ich kann euch aus eigener Erfahrung auch sagen, dass so ein, zwei Meter Abstand zum hinteren Gespann sehr angenehm sind, wenn ihr nicht den heißen Atem der Hunde direkt im eigenen Nacken spüren wollt. Außerdem erfreut es die eigenen Kompanie definitiv nicht, wenn plötzlich ein hinteres Gespann auf die Idee kommen sollte vorbei zu ziehen! Dann ist Chaos vorprogrammiert! Deshalb, immer schön alles in Reih und Glied und mit gebührlichem Sicherheitsabstand fürs eigene Gespann! Das heißt im Klartext für die Pausen: 2–3 Meter Abstand der Leithunde bis zum Kufenende des vorderen Schlittens und beim Fahren gerne auch ein paar Meter mehr! Gerade als Anfänger muss man die Tiere und all die Abläufe auch erstmal kennenlernen und hat einfach eine viel höhere Reaktionszeit.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Das Ziel ist es, die Hunde über die gesamte Strecke hinweg in leichtem Trab gehen zu lassen. Sie sind nicht fürs knallharte Intervalltraining gemacht, sondern leidenschaftliche Ausdauersportler, die gerne viel Zeit mit euch verbringen wollen!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Nun waren wir mit unserer Einweisung fast fertig, aber die wichtigste Frage stand noch im Raum, wie um alles in der Welt sollte man dieses Powergespann jetzt eigentlich bremsen und unter Kontrolle bekommen?

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Nun, dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen befindet sich zwischen den Kufen, nahe des Schlittenbodens eine metallene Trittbremse. Diese funktioniert über Krallen, die sich ziemlich lautstark in Schnee und Eis krallen und so den Schlitten zum Stoppen bringen können. Je nach Anzahl der vorgespannten Hunde, dem eigenen Körpergewicht und Kraft, ist das schon ein Akt!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Gerade beim Start geben die Tiere einfach alles und ich hatte echt zu tun, mit beiden Füßen und meinem ganzen Gewicht auf der Bremse, nicht von dannen geschleppt zu werden. Aber, ich hab das gut hinbekommen und wenn ich das geschafft habt, dann packt ihr das mit links! Es ist einfach eine Frage des Willens, der Konzentration und des Mutes. Man muss den Tieren von Anfang an zeigen, wer der Schlittenführer ist, dann läuft es wie geschmiert!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Während der Fahrt kann man die eigene Geschwindigkeit zusätzlich über eine Bremsmatte aus Kunststoff regeln, die am Boden zwischen den Kufen schleift. Bei Tiefschnee oder bergauf wird die Matte eingezogen oder einfach nicht benutzt. Wenn sich allerdings Kurven nähern, oder man zu nahe an den vorderen Schlitten heran kommt, dann kann man mit dem Spielbein ganz einfach Druck auf die Matte geben und bietet den Tieren damit mehr Wiederstand. Die Fahrt verlangsamt sich.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Doch egal was man auf dem Schlitten auch Treiben mag, eine sehr wichtige Devise ist, immer eine Hand am Schlitten zu haben. Denn, wie schon gesagt, unsere Begleiter sind Tiere, die es lieben, in Bewegung zu sein. Einmal in der falschen Sekunde nicht aufgepasst und schon spurten sie ohne euch von dannen! Deshalb immer schön den Haltegriff mit einer Flosse umklammern!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Zu guter Letzt gibt es noch zwei Kommandos, die zum Starten und Bremsen gehören. Es ist wichtig, dabei schön laut und tief zu rufen, damit auch jedes Öhrchen euch vernimmt und weiß, was zu tun ist!

Fertig, oki!!!!“ Und schon wird losgespurtet, während man selbst die Bremse langsam lockert.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.

Halt!!!“ Wird gerufen, wenn der Schlitten gestoppt werden soll.

Auch hier ist es wichtig, gleichzeitig das Bremspedal zu betätigen und das Signal zu geben. Nur vom Rufen allein werden die Rennfreunde garantiert nicht auf die Idee kommen stehen zu bleiben. Deshalb immer schön das hörbare Signal mit Handlungen verknüpfen und dann hat man es eigentlich auch schon drauf!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Als ich das alles aufgeschrieben habe, dachte ich, dass ich das niemals alles hinbekommen würde. Und ich hab tatsächlich leichte Schnappatmung bekommen, als es hieß: „Rauf auf eure Schlitten!“

Da stand ich nun, ich armer Tor und war nur ein ganz bisschen klüger als zuvor! Plötzlich fielen mir unzählige Situationen und Dinge ein, die ich gar nicht gefragt hatte. Was wenn ich stürzen und hinunter plumpsen würde… Doch bevor ich mich katastrophalen inneren Szenarien hingeben und sie mir bunt ausmalen konnte, fuhr Jürgs Gespann auch schon von dannen!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.„Jetzt bin ich dran!“ Schoss es mir durch den Kopf! Oh mein Gott! Meinen Pulsschlag konnte ich bis zur Halsschlagader spüren. Die Doghandlerinnen sahen mich an und lösten meinen Schneeanker im Boden, ich stand mit all meinen Kräften auf der Bremse. Die Tiere jaulten, heulten und bellten vor Freude, dass einem die Ohren abzufallen drohten. Manche nennen das Gesang, ich fand einfach nur krass imposant! Was für ein magischer Moment! Plötzlich sammelte sich alles Adrenalin in mir, ich war höchst konzentriert, angespannt und bereit für dieses gigantische Abenteuer. Beide Augen auf die Tiere vor mir gerichtet, rief ich ganz langsam, laut und bestimmt „Fertig, oki!“ Und wir setzten uns in Bewegung.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Die Kräfte der Tiere sind unglaublich. Ich musste so was von Gegenhalten und besonders beim ersten Start, waren die Hunde kaum zu bändigen, aber ich hab es geschafft. Meter für Meter kamen wir voran und ich löste ganz langsam und gemächlich die Bremse. Der Fahrtwind auf meinem Gesicht macht mich glücklich. Die weiße unendliche Weite rauscht an mir vorbei. Stille. Absolute Stille. Ich höre ab und zu das Hächeln der Tiere, das Gleiten der Kufen durch den Schnee, sonst nichts.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Ich bin sofort glücklich, von der ersten Sekunde an. Alle Sorgen, Bedenken, Ängste. weg. Ich hab sie zurück gelassen. Mich umgibt die Natur, wir verschmelzen. Freudentränen laufen meine noch heißen Wangen hinab. Ich lasse die Tiere keine Sekunde aus den Augen und wage auch nicht meine Rinnsale wegzuwischen, also entwickelt sich eine spannende gefrierende Schicht auf meinem wohl gefetteten Gesicht. Ist mir alles egal. Ich bestehe nur noch aus Glück. Ich werde in einem so angenehmen Tempo gezogen, dass ich alles um mich herum ansehen, beobachten und in mich aufnehmen kann. Wir folgen einfach dem Gespann vor uns.

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Wir sausen dahin. Wir überqueren Seen, rauschen durch kleine verschneite Wäldchen. Ich übe mich ziemlich schnell darin ein gleichmäßiges Tempo zu halten. Das Gespann und ich werden eins. Wir meistern auch die ersten Pups- und Kackpausen und sind sofort wieder unterwegs. Ohne Probleme. Ich muss schmunzeln und beginne vor Freude zu singen! Erst leise und dann aus vollem Hals. Ich hab das Gefühl meinem Gespann gefällt es! Ich lobe sie alle! Jeden einzelnen während der Fahrt! Ich beobachte, wie verschieden meine Mannschaft ist. Es sind nicht einfach alles Hunde!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Es sind Persönlichkeiten. Sie sind wunderschön! Alle so verschieden in ihrem Äußeren und Wesen! Ich sehe ihnen den Spaß förmlich an! Einige tanzen, andere geben alles beim Rennen, der nächste scheint über den Schnee zu hüpfen und wieder ein anderer fliegt förmlich über den Trail! Sie sind groß und ganz klein, einer ist breit, fast ein kleiner Mops und andere wiederum total drahtig und auf Zack! Wir sind ein Gespann und unsere Geschwindigkeit orientiert sich an dem angenehmen Lauftempo unseres langsamsten Mitgliedes. Alle sind happy!

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.In einer Pause blicke ich mich zu Tobi um, er schaut ganz besorgt ob es mir auch gut geht! Dann sieht er mein Gesicht und lacht mir entgegen: „Ist das nicht toll? Dir gehts gut, oder?“ Und ich kann gar nicht anders als ihm über das Jaulen der Tiere hinweg zu zurufen „Ich liebe es!“

Hach, die Tiere sind schon schön. So langsam gewöhne ich mich an die Lautstärke und gerade als ich überlege auch einen Schritt in den Zwinger zu wagen, kommt Wildact-Chef (oder wie auch immer du das sagen willst) und unser heutiger Guide Jürg angestapft und trommelt uns Ausflügler zusammen.Zweieinhalb Stunden fahren wir. Zweieinhalb Stunden pures Glück, reinste Konzentration. Ich habe das Gefühl zu meditieren. Es ist ganz anders, als ich gedacht hätte. Alles fühlt sich klar und rein an. Ich bin für die Tiere da und sie für mich. Wir sind ein Team und ich möchte nichts mehr, als dass es ihnen gut geht!

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureWährend wir durch die eisige Stille gleiten, schweifen meine Gedanken in die entlegendsten Winkel meines Hirns. Ich sortiere mich neu, sehe klar, kann abschalten und zur Ruhe kommen, obwohl ich voll da bin. Es ist fantastisch und eine Erfahrung, für die ich unglaublich dankbar bin.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureWir erreichen einen weiteren zugefrorenen See, an dem eine kleine Kota mit Rauchschwaden verkündet, dass wir am Ziel sind. Auf uns wartet ein Feuer, heißer Kaffee verbreitet verführerischen Duft, eine leckere Elchsuppe köchelt vor sich hin und süßes Gebäck wird herum gereicht. Ich blicke mich in der Runde um und stelle fest, dass jeder aus unserer Mannschaft zu leuchten scheint. Wir setzten uns, reden viel und auch wenn es um Jobs und Alltag geht, ist uns doch allen klar, wie weit fort das alles momentan ist. Ein Gefühl von Freiheit liegt in der Luft, das groß genug ist, uns alle zu tragen.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureWährend wir uns in der Wärme ausruhen, erhalten die fleißigen Hunde Snacks und schließen für ein kleines Nickerchen die Augen. Kaum zu glauben, dass ihnen das nicht zu kühl ist! Aber wohlig legen sie ihre Köpfe nieder und machen es sich gemütlich. Jetzt, wo sie ihr Päuschen genießen, ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, meine treuen neuen Freunde ein bisschen zu verwöhnen. Ich schleiche zu ihnen hinaus, gehe zu jedem einzelnen hin und stelle mich vor, rede mit ihnen. Ich lobe sie, wie toll sie meinen Schlitten gezogen und auf mich aufgepasst haben. Dass sie so artig sind und es geschafft haben, dass ich gar keine Angst mehr habe und ich frage, ob ich sie kraulen darf. Und als ob sie mich verstanden hätten, reagieren die Tiere.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureKilian, mein Kumpel aus dem Mittelfeld sieht mich mit seinen großen braunen Augen an und schiebt mir seinen Kopf entgegen. Ich beginne ihn zu streicheln, wuschle ihm durch das Fell und er genießt es sichtlich, gekrault zu werden. Auch Aurinko und Piano blinkern mir zu und holen sich jeweils eine große Portion Kuscheln ab. Ehe ich mich versehe, bin ich von meinem Team umrundet und strahle zwischen ihnen, wie ein kleines Honigkuchenpferdchen. Ganz besonders angetan hat es mir auch Adreju! Wem würde es bitte nicht so gehen, als Fan der Unendlichen Geschichte? Ich war so glücklich, mich hätte es auch nicht gewundert, wenn Fuchur über den See geschwebt gekommen wäre, um uns einen Besuch abzustatten! Als letztes herzte ich noch Caramba, die trotz ihrer schmalen Statue so durchgepowert hat!

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureIhr merkt schon, mich hat es voll erwischt! Ich hätte tatsächlich nicht erwartet, dass ich innerhalb eines Tages so viel Mut und Zutrauen, Verbundenheit und Zuneigung für diese Tiere entwickeln würde. Es hat mich wahrlich überwältigt.

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureAls wir dann den Heimweg antraten und uns abermals auf die Reise begaben, schlug das Wetter ein wenig um. Ein leichtes Schneegestöber gefror sofort auf Gesichtern, Haaren und in der Kleidung. Die einbrechende Dunkelheit und der tiefe Schnee, den es zu durchqueren gab, schienen uns nach Hause zu leiten. Ich fror, aber es störte mich nicht. Ich war wie beseelt von dieser Erfahrung, in der ich immer noch steckte. Ich, allein auf einem Hundeschlitten, das hätte ich mir nicht träumen lassen!

Hundeschlitten Tour mit Alaskan Huskies in Schweden bei Wildact AdventureUnd so glitten wir dahin, dem Ende eines weiteren wundervollen Tages entgegen, den ich so schnell nicht vergessen werde und für den ich sehr, sehr dankbar bin.

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Ihr Lust habt mehr über unsere Abenteuer mit Wildact Adventure zu erfahren, schaut doch mal in unsere Jokkmokk Tour, oder die Hot Tub Erfahrungsgeschichte hinein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern!

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Ein Kutscher bevor wir starten, man weiß ja nie!

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Volle Konzentration voraus!

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So viel Platz brauchen die Hundeschlitten hintereinander, hättet ihr das gedacht?

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Jedes Tier hat einen liebevoll ausgesuchten Namen!

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Mein Müsli-Power-Frühstück bevor es losgeht. Mir zittern die Knie.

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Füchschen hat sichtlich Spaß und die Huskies fanden Gefallen an unserem orangen Knirps

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Jeden Morgen stimmen die Huskies einen sehr intensiven Gesang an, ich dachte, dass sie heulen, aber man lernt ja nie aus.

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Tobi hat mich immer im Blick

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Zum Abendessen gibts selbstgemachte Burger! Soooo gut und wohl verdient!

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Von unserem Dachzimmer aus hatten wir alles bestens im Blick. Im Sommer leuchtet hier ein blauer See.

Abkühlung gefällig?

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Nach der Fahrt werden den Tieren die Schühchen ausgezogen, wenn sie denn so lange an Bord bleiben :roll:

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Der Anker.

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So ein heißer Fruchtpunsch zwischendurch belebt von innen!

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Snacktime für die Bande!

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Diese Blicken sagen eindeutig: „Wir würden gerne weiter! Mach schon! Runter von der Bremse!“

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Jürg gibt letzte Einweisungen

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Kaum zurück wartet Franzi mit Leckereien auf!

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Hach, dieser Mann kann einfach alles tragen!

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Danke Wildact Adventure für dieses echte Abenteuer! Wir werden die Hundeschlitten Tour mit euch nie vergessen!