volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Gemeinsam mit Volvic haben wir uns auf die Spur des Biosphärenreservates Südost Rügen auf der Insel Rügen gemacht. Wir verbrachten zuerst einige Zeit am Strand in Binz und lauschten den streitenden Möwen. Wir spazierten über die Seebrücke und beobachteten die brechenden Wellen und freuten uns auf einen Tag im Biosphärenreservat.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Wasserschutz, Naturliebe und Gedanken um das große Ganze dominierten unsere 3 Tage vor Ort. Eines unserer Highlights: Mit angehaltenem Atem konnten wir sogar ein elegantes Kranich Pärchen durch unsere Ferngläser bestaunen.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Vom Flaschenspruch zum Fahrradausflug – Volvic nimmt uns mit ins Biosphärenreservat Südost Rügen

Vielleicht habt ihr sie auch schon entdeckt, die unterschiedlichen Beschriftungen auf den Flaschen von Volvic. Titel wie “Wasserschützer-Ich” und “Entdecker-Ich” leuchten uns aus den Supermarktregalen entgegen. Warum? Sie sollen im Rahmen der Kampagne „Finde deinen Vulkan“ darauf aufmerksam machen, dass wir mehr von unserer Welt wahrnehmen und schützen müssen.

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Flow hat am Strand gleich mal Hand angelegt und einen Volvic-Vulkan in den Sand gebaut.

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Pssst – es könnte sein, dass das Spielkind in mir den Vulkan kaputt gehüpft hat. Upsi… ;)

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Vor Binz erstreckt sich die Ostsee.

Wir als fleißige Strand-Müllsammler und Wanderweg-Sauber-Hinterlasser freuen uns natürlich über jedes Unternehmen, das sich Gedanken macht. Volvic gehört zum Mutterkonzern Danone, der in den letzten Jahren viel über seine eigenen Auswirkungen auf die Umwelt nachgedacht hat. Diverse Änderungen an Verpackungen, wie beispielsweise das Weglassen von einer zusätzlichen Papp-Ummantelung oder das Verwenden von Bio-Plastik fallen einem als Konsumenten zwar erstmal kaum auf, sind in der Masse eines so großen Unternehmens aber ein großer Schritt mit echtem Einfluss.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Schritt für Schritt will man es hier besser machen – ein löbliches Vorhaben, zu dem wir natürlich mehr als eine Frage im Köpfchen hatten, denn Plastik-Flaschen und Umweltschutz sind nunmal nicht die ersten Assoziationen, die uns zusammen einfallen. Bevor man urteilt, sollte man jedoch meiner Ansicht nach immer erst einmal zuhören, kennen lernen und überlegen, wie der Gesamtzusammenhang aussehen könnte. Ich habe nicht nur vor Ort im Biosphärenreservat die Augen offen gehalten, mich zum Thema belesen und den Ansprechpartnern vor Ort Fragen gestellt, sondern auch Volvic zum Thema Transport, Plastikflaschen, Wasserqualität und Umweltschutz auf den Zahn gefühlt. Was ich alles zum Thema wissen wollte und wie die Antworten auf meine Fragen aussehen, das erfahrt ihr jetzt.

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Was ist eigentlich ein Biosphärenreservat?

Ein Biosphärenreservat ist eine Modellregion der UNESCO. Solch eine Region steht für den Erhalt eines natürlichen Lebensraumes der Tier- und Pflanzenarten bei gleichzeitigem Versuch den Menschen so zu integrieren, dass die Natur geschont wird.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-78Ihr könnt euch ein Biosphärenreservat als Test-Bereich für das optimierte Verhalten des Menschen in seinem Lebensraum vorstellen. Hier wird getestet, wie wir uns am sinnvollsten fortbewegen sollten, wo wir unseren Wohnraum bauen können, wie man die Tourismusbranche besser integrieren kann und wie sich die Agrarwirtschaft vernünftig durchführen lässt, ohne die Natur zu zerstören. Der Wechselwirkung von Mensch und Natur wird hier besondere Aufmerksamkeit der Forschung zu Teil.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Aktuell gibt es nach Angabe der UNESCO 669 Biosphärenreservate in insgesamt 120 Staaten der Welt. Die meisten davon entfallen auf Europa und Nordamerika, gefolgt von Lateinamerika und der Karibik sowie Asien, inklusive der Pazifik-Region. Auch im arabischen Raum und Afrika gibt es einige Biosphärenreservate.

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Die drei Zonen in einem Biosphärenreservat

Biosphärenreservate bestehen aus drei verschiedenen Zonen: Dem inneren Kern, der Pflegezone und der Entwicklungszone. Auch auf Rügen ist das so und das Reservat darf live vor Ort bestaunt werden, wenn man sich an die Regeln hält. Es lohnt sich hier, nach den verfügbaren Wander- oder Fahrradrouten Ausschau zu halten und die schöne Natur zu entdecken, die Rügen zu bieten hat.

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Zone I Der innere Kern

Der wichtigste Bereich des Reservates ist ein Kern-Naturschutzgebiet. Hier sind wir Menschen nur stille Gäste, die nichts hinterlassen und nicht auffallen. Hier wird sozusagen nur geschaut, aber nicht gespielt. Dieser innere Kern ist ein beschütztes Ökosystem, in dem die ursprüngliche Natur mit ihren Arten erhalten werden soll. Auf Rügen gibt es die folgenden besonderen Kern-Schutzzonen, die ihr als Besucher teilweise mit euren Wandersfüßen oder sogar dem Drahtesel entdecken könnt:

  • die Küstenrandzone des Gebietes Granitz
  • das Kesselmoorgebiet Große Wiese
  • der schwarze See – legendärer Weise soll hier ein Schloss versunken sein!
  • die Wälder am Zickerschen Höft
  • die Insel Vilm (über die ihr übrigens über den Instagram-Account des Umweltbundesamtes immer jede Menge erfahren könnt.)

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Der Schutz eines Lebensraumes erstreckt sich über den gesamten Bereich, den die Bewohner dieses Lebensraumes erreichen können, also auch in die Luft!

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Farne im Wald rund um das Birkenmoor.

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Zone II Die Pflegezone

Die Pflegezone oder auch Buffer-Zone ist der Bereich, der den inneren Kern umgibt. Hier sind wir Menschen schon ein fester Teil des Ökosystems, doch wir dürfen die Natur nicht zu unserem Eigentum machen, wo wir schalten und walten können, wie wir wollen. Man könnte sagen: hier ist das Spielen zwar erlaubt, aber nur leise.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-112In der Pflegezone müssen wir sicher stellen, dass die vorhandenen Tierarten und Pflanzen nicht zu sehr belastet und eingeschränkt werden. Wir haben die Landschaften innerhalb der Pflegezone schon seit langer Zeit menschlich geprägt und sorgen nun dafür, dass diese Prägung – zum Beispiel Weideland oder auch Felder – zwar erhalten und aktiv genutzt bleibt, aber nicht weiter wächst und die vorhandene Natur verdrängt.

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In der Pflegezone sind beispielsweise Pferde zum Weiden draußen.

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Der Klatschmohn gehört zu den heimischen Pflanzen, die immer weiter verdrängt werden. Vielleicht kennt ihr die kleinen Samen des Mohn von Kuchen oder Brötchen?

Zone III Die Entwicklungszone

Die Entwicklungszone macht den restlichen Teil eines Biosphärenreservates aus. Hier lebt der Mensch und entfaltet sich frei. Da wir uns aber immer noch in einer Schutzzone befinden, ist es hier laut dem offiziellen Webauftritt des Biosphärenreservats Südost-Rügen wichtig, dass die Nutzungs- und Wirtschaftsformen umwelt-, natur- und sozialverträglich umgesetzt werden. Themen wie die Vermeidung von Pestizidbelastung, umweltfreundliche Düngemittel und Co. spielen dabei eine wichtige Rolle.

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Die Idee, Biosphärenreservate zu erschaffen, liegt nahe und ihr alle habt sicher schon davon gehört: Wenn wir Menschen so weiterleben, wie bisher, dann war es das bald, mit unserer schönen Erde. Übrigens hat man mir das schon in der Grundschule gesagt – das ist jetzt 20 Jahre her. Es ist gut zu hören, dass sich langsam Dinge verändern, auch wenn nicht in allen Teilen der Welt überhaupt ein Bewusstsein für Themen wie den Klimawandel, Müll oder die Verschmutzung der Meere herrscht.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Dieses Häuschen steht an der Grenze zum Wald um das Moor, den wir bewandert haben.

Das Birkenmoor im Biosphärenreservat Südost Rügen – Wir dürfen die wilde Natur erkunden

In so einem Biosphärenreservat trampelt man natürlich nicht frei in der Wildnis herum. Hier gilt als Regel, was eigentlich überall selbstverständlich sein sollte: Die Natur schützen und im Einklang mit dem Menschen erhalten. Hier läuft man nicht abseits der vorgegebenen Wege. Falls es, so wie bei unserem Besuch, darum geht, direkt in die Natur zu wandern, sollte man sich an einen erfahrenen Guide halten und dafür sorgen, dass man so wenig Spuren wie möglich hinterlässt. Wenn es keinen Weg gibt dann sollte man das akzeptieren, statt Äste abzubrechen oder Pfade durchs Buschwerk zu trampeln.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Gemeinsam mit unserem Naturwacht Führer vor Ort dem Ranger für das Biosphärenreservat Südost-Rügen Herrn Papke machten wir uns mit dem Fahrrad auf zum Birkenmoor. Als erstes Stelle ich ihm eine wichtige Frage vorab: Was man als Tourist besser machen könnte? “Reisen Sie nicht mit dem Auto an, sondern mit der Bahn!” antwortet er sofort. Und natürlich sollte man unter allen Umständen seinen Müll wieder mitnehmen und seine Füße bei sich behalten, damit sie nicht in die geschützten Bereiche abwandern.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Außerdem bittet er darum, sich immer vor einer Reise über die Natur und das Land zu informieren. Denn nur wer weiß, was die Welt um ihn für Geheimnisse bereit hält, wie sie vor vielen Jahren mal aussah und wie ihre Zukunft sein könnte, der versteht es, sich wirklich mit dem gebührenden Respekt zu verhalten. Was man über etwas weiß und wie sorgsam man es behandelt gehen immer Hand in Hand. Mit der Idee des “Entdecker-Ich” liegt Volvic also ziemlich richtig.

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Wer die Augen offen hält sieht auch die kleinen Dinge.

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Warum brauchen wir Naturschutzgebiete und Biosphärenreservate?

Der Mensch bringt vieles mit sich, das die Natur vollständig verändert – allem voran die Landwirtschaft, die wir seit Jahrtausenden betreiben. Bewachsene Flächen werden gerodet und zumeist mit nur einer einzigen Pflanzensorte bestellt. Wir nennen das auch Monokultur – also ein sortenreines Feld. Monokulturen entstanden einst, um die Ernte und Pflege der Pflanzen einfacher zu machen, jedoch wird diese Vereinfachung mittlerweile vielerorts übertrieben.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Dünger und Pestizide können auf Grund der Sortenreinheit perfekt darauf abgestimmt werden, dass alles außer dieser einer bestimmten Pflanze, die angebaut werden soll, vernichtet wird. Was auf den ersten Blick schlau wirkt, zieht auf Dauer häufig fatale Folgen nach sich:

Die Pestizide und der Dünger sinken tief in den Boden ein und verunreinigen das Grundwasser. Die Böden werden unbewohnbar für die natürliche Artenvielfalt, die sich einst dort tummelte, wo jetzt ein riesiges Feld ist.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Genau so ein Fall war in Südost Rügen eingetreten – nicht nur im Birkenmoor, sondern beispielsweise auch beim Schmachter See, den ihr von der Strandpromenade in Binz in nur zehn Minuten zu Fuß erreichen könnt. Der See war von Pflanzenschutzgiften verunreinigt und für viele seiner Bewohner vom Lebens- zum Todesort mutiert.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Heute ist der See ein Naturschutzgebiet, dass von dem giftigen Schlamm der sich in ihm Abgelagert hatte befreit wurde. Endlich erfreut der Schmachter See sich wieder einer großen Artenvielfalt – sogar Angeln ist hier an den ausgewiesenen Plätzen möglich, wenn ihr dafür eine Tourismuskarte erwerbt, die ihr bei der Kurverwaltung bekommt.

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Der Schmachter See ist heute wieder für heimische Tiere und Pflanzen bewohnbar.

Von Birkenmoor, Buchenwald und seltenen Vogelarten – Das Biosphärenreservat Südost Rügen

Danone engagiert sich seit 2008 gemeinsam mit der UNESCO auf Rügen. Wir durften im Rahmen der Reise das Förderprojekt “Birkenmoorstau” ansehen. Sowas lassen wir uns natürlich nicht zweimal vorschlagen! Flow und ich stiefelten mit Herrn Woidig, einem der Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Biosphärenreservat Südost Rügen und Frau Brendler, die für die Landschaftsplanung und Siedlungsentwicklung im Biosphärenreservat zuständig ist, begeistert durch den Wald und schauten uns Moose, Buchen und sogar den Rand des im Moor stehenden Wassers an.

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Hier seht ihr den Beginn des Kernsees, also des Wassers, das im Moor steht.

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Aussichtspunkt am Birkenmoor – Der ideale Ort um Vögel zu beobachten

Wer mit Fernglas und Fotoapparat bewaffnet in Richtung Moor stürmen möchte, dem sei gesagt: Besucht den Aussichtsplatz. Mit Sicht auf den flachen See inmitten des Birkenmoores, könnt ihr hier mit etwas Geduld viele seltene Moorbewohner erspähen, ganz ohne sie zu stören.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Hier nisten seltene Vögel wie der Rothalstaucher und auch einen Otter kann man ab und an durchs Moor huschen sehen. Wir hatten das große Glück ein Kranichpärchen zu beobachten, wie es im Flachwasser herumstolzierte und eifrig die Köpfchen nach Fressbarem reckte. Aufgrund der milden Winter kommt es sogar vor, dass Kraniche und viele andere Vogelarten nicht mehr wegziehen, sondern in der Gegend überwintern.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Solch einen Wandel gibt es schon sehr lang. Wer weiß schon heute noch, dass auch Amseln und Co. einst den kälteren Gefilden bei uns den Rücken kehrten, wenn die weiße Pracht von oben nahte? Kennen gelernt haben die meisten in meinem Alter diese Vögel als überwinternde Spezies und doch erinnert ein altes Kinderlied, dass wir munter trällern und noch immer an den Vogelzug dieser Arten. Das Lied „Alle Vögel sind schon da“ heißt nämlich ursprünglich so, weil die aus dem Winterlager zurückkehrenden Vögel den Frühling einleiteten.

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da,
alle Vögel, alle.
Welch ein Singen, Musiziern,
Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern!
Frühling will nun einmarschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind,
flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun,
nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
singen, springen, scherzen.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-118Zu DDR-Zeiten diente das heutige Birkenmoor als Entsorgungsplatz für Schlacken und Kohle. In den 80er Jahren wurden hier vom Energiekombinat ca. 89.000 Tonnen Braunkohle-Asche gelagert. Im Jahr 1999 wurde das Moor aufwändig renaturiert. Den Großteil der Kosten trug Danone.

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Der Buchenwald am Rand des Moores

Auf dem Weg zum Birkenmoor liefen wir durch den Wald, der zum ehemaligen Gut des Fürsten von Granitz gehörte. Das besondere an solchen Wäldern aus adliger Hand ist, dass sie zumeist sehr gesunde Ökosysteme sind. Das kommt daher, weil sie von ihrer Anpflanzung an in Ruhe wachsen konnten, da sie dem Fürsten meistens nur zur Jagd dienten. In solchen Wäldern wurde nur sehr wenig Holz geschlagen und sie wurden zumeist liebevoll von erfahrenen Forstmeistern gepflegt. Nur der Fürst selbst hatte des Jagdrecht, weswegen sich die Tierwelt in solchen Wäldern, wie dem Wald in der Granitz, den wir auf Rügen durchwanderten, in Ruhe entwicklen konnte.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-83Der Wald besteht fast ausschließlich aus Buchen. Dies hängt damit zusammen, dass die Buche in diesem Gebiet heimisch ist und sich deswegen in den klimatischen Bedingungen unserer Breitengrade am besten durchsetzen kann. Kleine Bäume warten geduldig darauf, dass einer der alten Riesen aus Altersschwäche fällt um dann in den freigewordenen Lichtkegel zu schießen. So kommt es, dass man vereinzelt andere Bäume, wie zum Beispiel Birken sieht.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-83Die vielen Baumstümpfe, die man an einigen Stellen sehen kann, kamen nicht zu Zeiten des Fürstentumes Granitz zu Stande. Erst später, als Deutschland Holz als Kriegstribut zahlen musste, wurden hier Bäume gefällt. Heute sind die Stümpfe mit Moosen bewachsen. Neue Bäume haben sich ihren Weg gebahnt und die Natur hat die Lücken gefüllt, die der Mensch einst in den Wald riss.

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Staudamm

Für ein Moor ist es wichtig, dass es weder zu wenig, noch zu viel Wasser führt. Wenn zu viel Wasser in den abgesenkten Landbereich eindringt, in dem das Moor sich befindet, dann entsteht ein See. Durch den zu hohen Wasserstand können die im Moor lebenden Tiere und Pflanzen nicht mehr überleben und werden durch andere Bewohner verdrängt. Wenn in einem Moor zu wenig Wasser ist, dann verlandet es. Das bedeutet, dass die Pflanzenschicht so dicht wird, dass irgendwann der Wasserstand sehr, sehr niedrig wird. Das restliche Wasser verdunstet oder wird von umliegenden Wäldern aufgenommen.

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Das Pflänzchen links im Bild heißt Sphagnum und bevölkert das Moor. Es wächst mit der Ausbreitung des Moores immer weiter und kann bis zu 15 Meter dicke Schichten bilden. Der untere Teil des stetig wachsenden Sphagnum wird zu Torf. Torf bindet sehr viel CO2. Wenn wir ihn abbauen – zum Beispiel als Dünger für Blumenerde – dann wird dieses CO2 wieder in unserer Atmosphäre freigesetzt. Deswegen ist es so wichtig, die Moore gesund zu erhalten und nicht abzubauen. Moore werden nämlich wegen ihrer filternden Funktion auch als „Nieren der Landschaft“ bezeichnet.

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Dieses Sphagnum sieht zwar vertrocknet aus, kann bei steigendem Wasserstand aber wieder weiter wachsen.

In früheren Zeiten legte man einen Entwässerungsgraben an, um die Bildung eines tiefen Sees zu verhindern. Ein wenig Entwässerung im Falle starker Regenfälle ist wichtig, doch nicht zu viel. Wenn man das Wasser in solch einem Graben staut, wird der See ganz langsam ein kleines bisschen größer und die Pflanzen können in Ruhe mitwachsen. Dadurch kann das Moor sich ausbreiten. Um das Birkenmoor bewässert zu halten, wurde 2014 so ein Staudamm in den Entwässerungsgraben gebaut. Hier kommt Danone, also der Mutterkonzern von Volvic ins Spiel, denn von ihnen wurde die Planung und Umsetzung des Staudamm-Projektes finanziert.

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Der Staudamm.

Danone Waters Deutschland und die Deutsche UNESCO-Kommission kooperieren seit 2008 zum Schutz der Ressource Wasser in den deutschen Biosphärenreservaten. Seitdem werden Projektvorschläge aus den Biosphärenreservaten eingereicht und durch eine Jury ausgewählte Projekte durch Danone Waters finanziert. – Aus dem Webauftritt des Biosphärenreservates Südost-Rügen.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-101Da das Birkenmoor direkt neben einem Wald gelegen ist und in den letzten Jahren im Winter zu wenig Schnee fiel, liegt der Entwässerungsgraben aktuell trocken. Dies kann sich jedoch in kürzester Zeit wieder ändern – je nach Niederschlag. Vielleicht fragt ihr euch, was Schnee damit zu tun hat?

Im Winter liegt normalerweise durchgängig Schnee, dieser Schnee schmilzt im Frühjahr langsam ab und speist das Moor. Doch dadurch, dass dieser Schnee in den letzten Jahren ausblieb und stattdessen häufig leichte Regenfälle stattgefunden haben, verändert sich die Wassermasse, die tatsächlich ins Moor gelangt, denn der Regen wird meist schon vom Wald um das Moor herum absorbiert. Hier bleibt nur zu hoffen, dass die Wetterlage sich diesen Winter wieder anders gestaltet.

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Ausblick auf das Birkenmoor.

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Vom Aussichtspunkt können wir das renaturierte Moor sehen.

Kein Schritt weiter – hier beginnt das Moor!

Vom Aussichtspunkt können wir das renaturierte Moor sehen.

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Das Birkenmoor. Könnt ihr dir Kraniche entdecken? Tipp: schaut in der linken unteren Bildhälfte.

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Von der Volvic Quelle bis in die heimische Vorratskammer – Wie läuft das bei Volvic ab?

Aha, da engagiert sich also ein Konzern, dessen Produkte sich zumeist in Plastik tummeln für den Umweltschutz. Da ich viel in einer sehr grünen Ecke unterwegs bin und auch stets interessiert die Arbeit von ganz lieben und engagierten Kollegen wie dem Viertelvor-Magazin verfolge, stand ich dem Ganzen erstmal offen gegenüber.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Ich schreibe bewusst offen, weil ich das Wort „kritisch“ häufig zu negativ besetzt finde, denn auch in der “grünen” Szene wird deftig mit Statistiken getrickst, die in die eigenen Karten spielen. Vieles Herkömmliche wird meiner Ansicht nach zu schnell verteufelt, wo meiner Meinung nach ein Dialog hilfreicher wäre. Und genau um diesen Dialog einzuleiten habe ich mal bei Sina Kneis nachgefragt wie das alles zusammenpasst, mit dem Plastikflaschenwasser und dem Umweltschutz. Sina ist Senior Manager Corporate Responsibility für die DACH-Region.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-113Franzi von Volvic zeigt uns einen Plan des Gebietes, das wir uns anschauen durften.

Volvic im Interview

Freiseindesign: Volvic setzt sich im Rahmen der Kampagne „Finde deinen Vulkan“ für den Umweltschutz ein. Kannst du uns kurz erklären, wie es zu der Kampagne kam und was sie beinhaltet?

Volvic: Erst einmal möchten wir uns von ganzem Herzen bei Euch dafür bedanken, dass ihr Euch die Zeit genommen habt, das Biosphärenreservat Rügen und die großartigen Menschen vor Ort zu besuchen.

Wir beschäftigen uns jeden Tag mit Wasser, das heißt nicht nur, dass wir das natürliche Mineralwasser abfüllen und verkaufen, sondern auch, dass wir mit Partnern an Wasserprojekten arbeiten, die Mensch und Natur zugutekommen. Und so läuft seit 2008 eine enge Zusammenarbeit mit der UNESCO zur Förderung von Biosphärenreservaten in Deutschland.

Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Südost-Rügen. Dort liegt ein Birkenmoor, das zu vertrocknen drohte. Dabei sind Birkenmoore extrem wichtig für den Klimaschutz, denn sie speichern mehr Kohlenstoff als Wälder. Ein Quadratmeter Moor speichert genauso viel Kohlenstoff wie sechs Quadratmeter eines 100 Jahre alten Waldes. (vgl. Quelle) Werden Moore zerstört, gelangen in kürzester Zeit die gespeicherten Gase in die Umwelt, was den Treibhauseffekt verschärft.

Durch den Bau einer Staufstufe und den unermüdlichen Einsatz der Menschen vor Ort. konnte das Birkenmoor in Süd-Ost-Rügen gerettet werden. Das ist gut für die Umwelt.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Freiseindesign: Gerade im Bereich der Presse, die sich mit Nachhaltigkeit auseinander setzt, findet man häufig die Ansicht: Plastikflaschen und gesundes Wasser würden nicht zusammen passen. Volvic wird in Plastikflaschen verkauft. Warum genau habt ihr euch für die Flaschen entschieden, die ihr nutzt? Warum verwendet ihr keine Glasflaschen?

Volvic: Die Frage hören wir sehr oft und es ist fair, dass sie gestellt wird, denn wir als Anbieter eines reinen Naturproduktes haben eine große Verantwortung: Gegenüber der Natur, gegenüber unseren Konsumenten und auch gegenüber unseren Mitarbeitern. Wir haben uns bewusst für PET-Flaschen entschieden und dafür gibt es drei Gründe:

Die Rückgabequote von PET-Einwegpfandflaschen in Deutschland liegt durch das Pfandsystem übrigens bei ca. 99%. Die Recyclingquote liegt bei ca. 98%. Dadurch haben PET-Flaschen ein zweites Leben, zum Beispiel in Form von Funktionskleidung oder neuen PET-Flaschen. Auch wir nutzen dieses sogenannte recycelte PET (rPET) in unseren Flaschen. Das schont die Auswirkungen auf die Umwelt.

Im Vergleich zu Glasflaschen sind PET-Flaschen viel leichter. In den letzten 15 Jahren haben wir das Gewicht der 1,5 Liter Volvic Flaschen um 24% reduziert. Dies trägt wesentlich zu geringeren CO2– Emissionen bei. Darüber hinaus arbeiten wir kontinuierlich an neuen Projekten, um attraktive und zukunftsfähige Verpackungen zu erforschen und zu entwickeln. Nichts destotrotz wissen wir, dass viele Konsumenten sich Glasflaschen wünschen und wir versuchen immer, insoweit es für uns möglich ist, diese Wünsche zu erfüllen.

Parallel dazu arbeiten wir mit Partnern gerade an der Entwicklung einer PET-Flasche, die nicht auf fossilen Rohstoffen basiert, sondern auf nachhaltigen Rohstoffen, wie beispielsweise benutzter Pappe oder Sägespänen. Die neue Technologie soll der gesamten Lebensmittelbranche zugänglich gemacht werden.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Freiseindesign: Ein zweiter Kritikpunkt, den ich häufig lese, ist der Transportweg, den Wasser, wie Volvic, zurück legen muss, bevor es bei uns in der Wohnung getrunken wird. Kannst du mir erklären, wie das Wasser von euch von der Quelle bis zu mir nach Hause kommt?

Volvic: Was vielen Menschen gar nicht so bewusst ist, ist die Tatsache, dass ein natürliches Mineralwasser immer an der Quelle abgefüllt werden muss – das ist gesetzlich so vorgeschrieben. So wird Volvic in einem der größten Naturschutzgebiete Europas abgefüllt. Aber wir wissen, wenn wir Volvic in Flaschen füllen und verkaufen, wird Energie aufgewendet und CO2 entweicht in die Atmosphäre.

Wir fokussieren uns daher auf zwei Bereiche, die einen Großteil unseres CO2-Fußabdrucks ausmachen: Die Reduzierung des Flaschengewichts und den Transport. Wir transportieren einen großen Teil unserer Produkte über die Schiene zu unseren deutschen Warenlogistikzentren in Duisburg und Worms. Von dort aus wird es mit dem LKW weitertransportiert.

Durch den Transport über die Schiene sparen wir, im Vergleich zu dem Transport mit dem LKW, CO2 ein. Parallel dazu prüfen wir aktuell den Einsatz von sogenannten e-Trucks, also Elektro LKWs. Diese LKWs sind nicht nur leise und leistungsstark sondern auch nachhaltig, denn sie werden mit Strom betrieben.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Freiseindesign: Als interessierter Leser wird man sowohl online, als auch in der Literatur mit Statistiken konfrontiert, die sowohl „beweisen“ warum Flaschenwasser schlecht und Leitungswasser gut sei, als auch mit anderen Statistiken, die wiederum „beweisen“ dass es nicht so ist. Wie steht Volvic zu dem Thema?

Volvic: Wenn wir über natürliches Mineralwasser und Leitungswasser sprechen, reden wir über zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.

Leitungswasser kann man in Deutschland bedenkenlos trinken. Gleichzeitig ist Leitungswasser meist kein naturbelassenes Produkt. Um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, wird es teilweise gechlort oder bestrahlt, damit Verunreinigungen entfernt werden können.

Natürliches Mineralwasser hingegen ist ein reines Naturprodukt, dem keine zusätzlichen Stoffe beigemischt werden dürfen. Es stammt aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen und muss direkt am Quellort naturbelassen abgefüllt werden.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Freiseindesign: Kannst du uns einige Projekte zum Umweltschutz nennen, die Volvic aktiv unterstützt?

Volvic: Wir setzen uns hauptsächlich für Projekte ein, die etwas mit dem Thema Wasser zu tun haben, denn damit kennen wir uns ganz gut aus. Alle Projekte, bei denen wir uns involvieren, haben etwas mit dem Zugang zu sauberem Trinkwasser oder dem Schutz von Wasserqualität zu tun.

Gemeinsam mit UNICEF arbeiten wir beispielsweise seit über 11 Jahren daran, benachteiligten Bevölkerungsgruppen den lebensnotwendigen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Außerdem sind für uns Projekte wichtig, die dem Schutz der Natur dienen, entweder vor Ort an der Quelle von Volvic oder in anderen Regionen. Ein Beispiel dafür ist die langjährige Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO Kommission, die ihr jetzt kennengelernt habt. Besonders am Herzen liegt uns aber auch der Schutz des Quelleneinzugsgebiets von Volvic. Deswegen arbeiten wir seit vielen Jahren mit Partnern vor Ort zusammen und ergreifen zahlreiche Maßnahmen, um die Natur und die Artenvielfalt vor Ort zu schützen.

volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-110Freiseindesign: Welche Maßnahmen trifft Volvic im Moment um langfristig der Umwelt zu nützen bzw. Umweltschäden zu begrenzen und wo seht ihr aktuell noch Hürden, die es noch zu nehmen gilt?

Volvic: Eines vorneweg: wir sind mit Sicherheit nicht perfekt und wir können die Welt nicht im Alleingang verbessern. Unser ehemaliger CEO hat in diesem Zusammenhang mal gesagt „Es gibt nur eine Erde und wir leben nur einmal“.

Übersetzt heißt das für uns, dass wir in den Bereichen Verpackung und Transport weiterhin besser werden müssen. Das schaffen wir allerdings nicht alleine, sondern nur mit Partnern. Und so setzen wir bereits einen ersten Elektro-Truck ein und arbeiten mit einem Start-Up und anderen Unternehmen daran, eine PET-Flasche zu entwickeln, die nicht auf fossilen, sondern auf nachhaltigen Rohstoffen basiert, wie beispielsweise benutzter Pappe oder Sägespänen. Vielleicht habt ihr ja auch eine Idee, wie wir noch besser werden können?

Freiseindesign: Wir persönlich fänden es spannendend, zu sehen, ob ihr eine Möglichkeit findet, die Banderole um die Flaschen einzusparen und sie Beispielsweise durch einen Laserprint oder ähnliches zu ersetzen. Vielleicht haben unsere Leser ja auch noch interessante Ideen für euch!

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Dieses Häuschen steht an der Grenze zum Wald um das Moor, den wir bewandert haben. Früher standen hier Wachen und sorgten dafür, dass niemand außer dem Fürsten in den Wald kommen konnte.

Dieses Häuschen steht an der Grenze zum Wald um das Moor, den wir bewandert haben.

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Im Wald gibt es immer viel zu sehen!

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Hier kann man gut sehen, dass die später anpflanzten Nadelhölzer sich im Buchenwald nicht gut durchsetzen konnten.

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Beim Aussichtspunkt gibt es auch Fahrradständer – in einer kleinen Pause habe ich darauf gleich mal Balancieren geübt!

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Große Tour – wir radeln durch das Biosphärenreservat, bis zum Aussichtspunkt auf das Birkenmoor.

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Kleine Pause mit vierbeinigen Freunden.

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Tschüss, ihr Pferdchen, wir radeln weiter!

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In der Pflegezone gibt es viele Felder. Giftige Pestizide sind hier jedoch nicht erlaubt.

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Nach einem erlebnisreichen Tag im Biosphärenreservat geht es für uns wieder zurück Richtung Binz – natürlich nicht ohne ein paar Zwischenstopps einzulegen.

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Hihi, da war aber jemand kreativ!

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Zurück in Binz geht es nochmal ab auf die Seebrücke.

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Danke, dass wir dich besuchen durften, liebes Birkenmoor!volvic-ruegen-biosphaerenreservat-naturschutz-113